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Beitrag von: Grigori Kalinski

Warum Erfolge nicht zwangsläufig glücklich machen

In der Vorstellung ist alles ganz wunderbar: Du marschierst durch dein Leben, sammelst einen Erfolg nach dem anderen, alles läuft so, wie du es geplant hast und du bist einfach nur glücklich und zufrieden! Doch in der Realität sieht die Sache häufig anders aus: Wie kommt es, dass bspw. Menschen, die viel Geld haben, oft unglücklich sind und viele Menschen, die wenig Geld haben, vor Lebensfreude fast platzen? In diesem Artikel geht der erfolgreiche Unternehmer Grigori Kalinski dem Phänomen auf die Spur und erklärt ausführlich, warum Erfolge alleine nicht zwangsläufig glücklich machen und wonach wir Menschen uns wirklich sehnen.

Ist ein Erfolg objektiv oder subjektiv?

„Erfolg zu haben bedeutet prinzipiell, dass wir etwas schaffen, was wir uns vorgenommen haben.“

Wie dieser Erfolg genau aussieht ist daher individuell. Nimmst du dir vor, dass du heute vier Stunden an deinem Business arbeitest und schaffst es auch, diese vier Stunden zu arbeiten, dann ist das ein Erfolg. Nimmst du dir vor, dass du heute zwei Stunden arbeiten möchtest und hältst dich an diese Zeit, so ist dies ebenfalls ein Erfolg. Nimmst du dir jedoch vor, vier Stunden zu arbeiten, schaffst aber nur zwei Stunden, so wirst du dies wohl eher nicht als Erfolg ansehen – es kommt also immer darauf an, welche Ziele du dir setzt!

Erfolg ist daher beides: Sowohl objektiv, als auch subjektiv. Objektiv hast du etwas für dein Business getan und warst daher erfolgreich. Subjektiv gesehen hast du dein Tagesziel von vier Stunden allerdings nicht erreicht, weshalb sich der Erfolg nicht so wirklich nach einem Erfolg anfühlt. Positive Gefühle kommen hier eher nicht auf, auch dann nicht, wenn du innerhalb dieser zwei Stunden mehr erledigt hast, als du dir eigentlich ursprünglich zum Ziel gemacht hast.

 

Die Grundbedürfnisse des Menschen

Wir Menschen benötigen weit mehr als Essen, Trinken und ein Dach über dem Kopf, um glücklich zu sein – denn wir alle haben auch emotionale Grundbedürfnisse. So sehnen wir uns nach Liebe, Geborgenheit und nach Sicherheit, aber auch nach Weiterentwicklung, der freien Entfaltung unserer Persönlichkeit sowie Autonomie. Wirkliche Erfüllung finden wir nicht im Außen, sondern tief in unserem Inneren. Menschen, die trotz ihres vielen Geldes nicht zufrieden sind, haben zwar oberflächlich betrachtet all das, wovon viele andere ein Leben lang nur träumen, doch es fehlt ihnen häufig an emotionalen Kompetenzen.

„Es mag in der Theorie wunderbar sein, immer Erfolg zu haben und alles zu erreichen, was man sich vorgenommen hat, doch hier herrscht ein Denkfehler: Wir Menschen benötigen Herausforderungen, die wir annehmen und durch sie persönlich wachsen können!“

Fehlen uns diese Herausforderungen, weil immer alles wie am Schnürchen klappt, so werden wir unglücklich sein, denn wir können unseren Erfolg nicht mehr wertschätzen. Wer nie traurig ist, kann die glücklichen Zeiten nicht mehr genießen. Wer die Nacht nicht kennt, erfreut sich nicht am Tageslicht. Wer nie einen Mangel erlebt hat, weiß die Fülle nicht zu schätzen – und wem die Erfolge immer nur zufliegen, der kann diese ebenfalls nicht mehr wertschätzen und sich darüber freuen.

 


KDP-Experte Grigori Kalinski – Bild G. Kalinski

 

Dankbarkeit – die elementarste Emotion für ein erfülltes Leben

Dankbarkeit ist der Schlüssel zu einer wirklich tiefgründigen Zufriedenheit im Leben. Du kannst für alles Mögliche in deinem Leben dankbar sein! Du kannst dankbar dafür sein, dass du morgens aufwachst. Du kannst dankbar sein, dass du laufen kannst. Du kannst auch für einzelne Menschen, Situationen und Gegebenheiten in deinem Leben dankbar sein. Selbst dann, wenn dein Leben gerade nicht rund läuft, weil du bspw. gekündigt wurdest, kannst du dankbar dafür sein, dass du dein Leben nun in neue Bahnen lenken und frei gestalten kannst! In vielen Fällen entpuppen sich anfängliche Horrorszenarien im Nachhinein als wahrer Segen, wenn wir den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern die Situation annehmen wie sie ist und sie so verändern, wie wir es für richtig halten.

Hast du Probleme damit, wirkliche Dankbarkeit zu fühlen – denn es ist ein großer Unterschied, ob du vom Verstand oder wirklich vom Gefühl her dankbar für etwas bist – dann kann es hilfreich sein, wenn du eine Zeit lang ein Dankbarkeitstagebuch führst.

„Die heutige Gesellschaft bringt uns bereits als Kinder dazu, den Fokus immer auf den Mangel und unsere Fehler zu lenken, anstatt uns auf das Positive und unsere Stärken aufmerksam zu machen.“

In einem Dankbarkeitsbuch geht es darum, diesen Negativfokus wieder zu verlernen und sich auf die positiven Aspekte eines Tages zu konzentrieren. Schreibe über mehrere Wochen oder Monate auf, welche Aspekte des Tages gut verlaufen sind und du wirst sehen, dass sich deine Wahrnehmung langsam verändert.

 

Was tun, wenn das Leben zu gut läuft? Setze dir die richtigen Ziele!

Eigentlich ist die Lösung ganz einfach: Mache etwas, was du noch nie zuvor getan hast, um deine Komfortzone verlassen zu können und wieder mehr Abwechslung in dein Leben zu integrieren! Hast du es satt, dass alles so gut läuft, dass dein Leben schon wieder extrem langweilig ist, dann mache dir bewusst, dass du der einzige Mensch bist, der diesen Umstand ändern kann! Baue dir dein eigenes Online Business auf, suche dir ein spannendes Ehrenamt, reise um die Welt, triff dich mit neuen Menschen oder probiere eine völlig neue Sportart aus – es ist ganz egal, was du machst, solange es sich um eine neue Erfahrung handelt, die dir das Gefühl gibt, dass du dir etwas erarbeiten darfst und dir dein Erfolg nicht nur zufliegt oder sich erkaufen lässt!

„Du wirst feststellen, dass dein Leben wieder viel mehr Qualität aufweist, wenn du eine Aufgabe hast, für die du dich weiterentwickeln – und an der du vor allen Dingen auch erst einmal scheitern – darfst.“

Fazit

Erfolge allein machen nicht glücklich, sie können sogar unglücklich machen, wenn sie zum Normalzustand werden und wir keinen Nervenkitzel mehr verspüren, wenn wir an eine Aufgabe herantreten – denn wir wissen ja bereits im Voraus, dass wir als Sieger hervorgehen werden, wo bleibt denn da die Spannung und der Spaß? Lerne, dankbar zu sein für alles Gute und lenke deinen Fokus auf das Positive in deinem Leben. Suche dir immer wieder neue Herausforderungen, denn Routine kann für deine mentale Gesundheit schnell eine Katastrophe werden. Denke daran: Wir Menschen haben nicht nur physische, sondern auch psychische Grundbedürfnisse, die wir für ein zufriedenes Leben erfüllen müssen!

Über den Autor:

Grigori Kalinski gilt im deutschsprachigen Raum als führender Coach im Bereich des Amazon Kindle Publishings. Ungeachtet seines jungen Alters ist er seit einigen Jahren gern gesehener Gast in Talkshows und auf Seminaren. Seine Vision von einem besseren Leben führte ihn nach seinem abgebrochenen Studium auf den Amazon-Kindle-Markt. Mit geringem Aufwand konnte er bereits nach wenigen Wochen ein hohes passives Einkommen generieren. Heute gibt der Amazon-Kindle-Experte in Online-Seminaren und Einzel-Strategie-Gesprächen anderen Menschen sein wertvollstes Wissen an die Hand.

Titelbild: magnetme | pixabay.com