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Corona-Hilfsprogramm für Unternehmen: Finanzielle Hilfe vom Staat für deutsche Unternehmer, KMU und Freiberufler in der Corona-Krise

Corona-Hilfsprogramm für Unternehmen: Finanzielle Hilfe vom Staat für deutsche Unternehmer, KMU und Freiberufler in der Corona-Krise

CORONA-HILFSPROGRAMM FÜR UNTERNEHMEN – Die Bundesregierung hat krisenbedingt ein Sonderprogramm ins Leben gerufen, das (KMU)-Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen durch die Corona-Krise helfen soll. Es umfasst mehrere Hilfskomponenten.
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Schutzeinrichtungen – sicheres Arbeiten an Maschinen

SICHERHEIT AM ARBEITSPLATZ: Immer dann, wenn an einem Arbeitsplatz Menschen mit Maschinen arbeiten, bedarf es besonderer Sicherheitsvorkehrungen. Diese Schutzeinrichtungen müssen installiert werden, damit das Verletzungsrisiko durch potenziell gefährliche Anlagen minimiert werden kann. ...
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Deutschland weltweit am innovativsten – gerade bei Patenten

PATENTE & INNOVATIONEN: Deutschland ist international für seine technischen Exportprodukte bekannt. Der aktuelle Bloomberg Innovation Index listet Deutschland dieses Jahr erstmals auf Platz 1 weltweit. Dennoch gibt es Verbesserungspotentiale …
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Über das Conplore Wirtschaftsmagazin

Conplore ist ein für Leserinnen und Leser kostenfreies, digitales Wirtschaftsmagazin aus Deutschland, das der Gründer und Herausgeber Matthias Buchholz gemeinsam mit Unternehmen, Fachautoren, Expertinnen und Experten, Beratern, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Coaches, Wirtschaftsprüfern und Wissenschaftlern aus verschiedenen Branchen und Fachgebieten, Verbänden und Newsagenturen co-produziert und veröffentlicht. Die Wirtschaftspublikation refinanziert sich aus Editierungsgebühren und Anzeigen.

Unser kostenloses Wirtschaftsmagazin bietet Branchenmagazine, Fachmagazine, Regionalmagazine, Eventspecials, Spezialdossiers, Fachbeiträge, Experteninterviews, ein Expertenverzeichnis, ein Fachbuchverzeichnis sowie Wirtschaftsnachrichten, einen Stellenmarkt, Consulting News, Eventankündigungen und ein Business Tool-Verzeichnis.

Dank der mit uns kooperierenden Unternehmen, Fachautoren, Experten, Berater, Anwälte, Wissenschaftler, Business Coaches und Partner ist unsere digitale Wirtschaftszeitschrift für Sie als Leserin oder Leser kostenfrei und ohne Anmeldebarrieren und ohne Abonnements weltweit nutzbar. Sie können sich frei durch die Inhalte navigieren und bewegen.

Gemäß unseres Slogans „refined expert knowledge“ ist es der Anspruch unserer Wirtschaftsredaktion, Ihnen aktuelles und qualifiziertes Fachwissen, Branchenwissen, Regionalwissen und Spezialwissen von führenden Unternehmern, Beratern, Experten, Wissenschaftlern und Coaches in entsprechenden, redaktionell aufbereiteten Themeneditionen und Datenbanken bereitzustellen.

Wissen hat heutzutage viele Formate. Daher teilen wir Expertenwissen „nicht nur“ im Magazinformat mit Ihnen, sondern stellen Ihnen auch Business Tools wie Software-Lösungen und Business Apps, Fachbücher und Ratgeber im E-Book- und Hörbuchformat, sowie Wirtschaftsevents zum persönlichen Wissensaustausch und zum Netzwerken vor. Mehr zum Thema Wirtschaftsjournalismus: Link.

Historie unserer Wirtschaftspublikation

Der Gründer und Herausgeber des Magazins, Matthias Buchholz, arbeitete nach dem Studium zunächst in einem führenden Consultinghaus in Wien. Dabei arbeitete er auch mit verschiedenen größeren und kleineren Wirtschaftsmedien zusammen. Seine Kollegen und er hatten sich in geeigneten Fachmedien eine gute Präsenz erarbeitet – durch Fachbeiträge und regelmäßige Studien. Das geteilte Wissen brachte den Leserinnen und Lesern einen Mehrwert, aber zugleich eine gute Vorselektion an Interessenten. Es schaffte Vertrauen bei Zielgruppen durch qualifizierte Vorinformationen. Schlussendlich wurden Consultingprojekte gewonnen.

Matthias wurde Fan von dem Ansatz „Wissen teilen“, auch da er die Ineffizienzen der Kaltakquise vermied. Immer auf der Suche nach neuen Print- und Digitalmedien zur gezielten Verbreitung von Fachinhalten kam Matthias die Idee, ein Onlinemagazin in Zusammenarbeit mit ausgewählten Experten, Beratern und Coaches zu erarbeiten, das nah an konkreten, wirtschaftlichen Geschäftsproblemen orientiert sein sollte. In Abgrenzung zu anderen wirtschaftsjournalistischen Zeitschriften wurde das Magazin von Beginn an als ein co-produziertes Herausgeberwerk angelegt. Auf klassische Veröffentlichungszyklen – wie bei Printmagazinen üblich – wurde dabei verzichtet.

Bevor es  jedoch zur ersten Veröffentlichung des 1. Conplore Wirtschaftsmagazins kam, sollte noch eine längere Zeit vergehen. Als Matthias privat bedingt zurück in seine Heimatstadt Berlin ziehen musste, sah er die Chance, die Idee in ein konkretes Projekt zu überführen. Ein erster Testlauf schlug in Teilen fehl, Matthias zahlte viel Lehrgeld und das Projekt „Wirtschaftsmagazin“ stand auf der Kippe.

2013 erschien die Wirtschaftspublikation dann jedoch erstmals unter ihrem aktuellen Markennamen. Die EU-Marke „conplore“ war ins Leben gerufen. Seitdem ist die Vielfalt an Inhalten und kooperierenden Experten kontinuierlich angewachsen und dem ambitioniertem Ziel, die Transparenz im Consultingmarkt zugunsten aller Beteiligten zu erhöhen, ist man einige große Schritte näher gekommen.

Zum Jahreswechsel 2015/2016 erfolgte die Einführung von beitragsbasierten Editierungsgebühren für kooperierende Content Partner, was es erlaubte, Leserinnen und Leser dauerhaft einen vollständig kosten- und registrierungsfreien Zugang zu den Inhalten des Magazins zu gewähren.

Ende 2017 erfolgte eine umfassende Designumstellung an der Magazin-Plattform und die mobile Darstellung des Mediums wurde verbessert.

Mitte 2018 wurde ein Stellenmarkt freigeschaltet, in dem aktuelle Stellenangebote geschaltet und gefunden werden können.

Seit Mitte 2019 werden im Conplore Shop Produkte und Services angeboten und präsentiert.

Fragen zu Rechts-, IT- und Wirtschaftsthemen stellen

Sie haben einen konkreten Themenwunsch oder eine bestimmte Fragestellung zu Wirtschaftsthemen und Rechtsfragen?

Schreiben Sie den bei uns aufgefundenen Fach- und Brachen-Expertinnen und -Experten oder mailen Sie unserer Redaktion, falls Ihre Problemstellung noch nicht thematisiert wurde! Gerne geben wir sie an die mit uns kooperierenden Experten und Netzwerkpartner weiter.

Nutzen Sie unser digitales Wirtschaftsmagazin, um Fachwissen, Rechtstipps, Business Tools, Wirtschaftsnachrichten, Events und Experten zu Ihrem Interessengebiet zu finden.

Fachwissen & News teilen - Teil des Wirtschaftsmagazins werden

Sie sind ein Experte, Start-up oder erfahrener Unternehmer? Fokussieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen und teilen aktuelles Wirtschaftswissen, Fachknowhow und rechtliche Expertise, wir arbeiten Ihre Inhalte und Nachrichten redaktionell und leserfreundlich auf und verbreiten sie über unsere Webseite und unsere Social Media-Kanäle.

Aktuell bieten wir Ihnen im Wirtschaftsmagazin insbesondere folgende Contentformate: Fachbeiträge, Experteninterviews und Unternehmensportraits. Hinzukommen die Beitragsarten Newsbeitrag (Wirtschaftsnachrichten und Consulting News), Eventankündigung (Messen, Seminare, Workshops, etc.), Business Tool-, App- und Software-Portraits sowie Buchvorstellung (Fachbücher, Rechtsliteratur, Wirtschaftsbücher) und Stellenanzeigen im Stellenmarkt.

Mit den Beiträgen werden bei Eignung Expertenprofile und Unternehmensprofile publiziert, um die Urheberschaft und Rechte an den Beiträgen klar sichtbar zu machen. Wir empfehlen ein Minimum von 350 Wörtern (z.B. bei kurzen Newsbeiträgen), besser aber mindestens 900 Wörter bei Fachbeiträgen, sowie eine gute Struktur durch geeignete Zwischenüberschriften und die Nutzung von thematisch passendem Bildmaterial. Gerne beraten wir Sie über allgemeine Anforderung im Vorfeld der Contentproduktion.

Ihre Fachbeiträge werden in Ihrem Expertenprofil entsprechend blogartig gelistet. Ab 10 in einem bestimmten Kontext stehenden Beiträgen (z.B. Eventbeiträgen) kann zusätzlich eine themenspezifische Edition erstellt werden, die die relevanten Inhalte gezielt bündelt.

Der Veröffentlichungsprozess ist einfach: Beitrag erstellen, Expertenprofil ausfüllen, Unterlagen zur redaktionellen Prüfung an uns senden und Feedback erhalten, Editierung, Veröffentlichung und Verbreitung über Social Media abwarten. In der Regel können Beiträge so binnen 1 Woche veröffentlicht werden.

Über unser Wirtschaftsjournal

Unsere Wirtschaftsmagazine unterteilen sich in Fachmagazine, Branchenmagazine, Regionalmagazine und Spezialdossiers zu verschiedenen Wirtschafts- und Rechtsthemen. Sie sind das Herzstück unseres Magazinportals. Das Magazinverzeichnis bietet einen Überblick über unsere Themen- und Brancheneditionen, Sonderausgaben und Eventspecials. Ein Großteil der Editionen beinhaltet Fachwissen bzw. Branchenwissen für Wirtschaftsunternehmen, Manager aber auch politische Vertreter und Handlungsverantwortliche.

All unsere Wirtschaftsmagazine sind dank der mit uns kooperierenden, engagierten Content Partner kostenfrei und ohne Registrierungsschwellen frei zugänglich. Wir refinanzieren uns aus Editierungsgebühren und Werbeanzeigen.

Unsere Redaktion nimmt verschiedene Fachinhalte für die Veröffentlichung in unseren bestehenden und neuen Themenschwerpunkten an. Wir sind offen für neue Fragestellungen und Themen. Für eine Veröffentlichung sind u.a. Fachartikel, Studien, Forschungsergebnisse, wissenschaftliche Beiträge, Experteninterviews, Expertenmeinungen, Berichte von Fachevents mit Fachinhalten, Management Summaries, Auszüge aus Promotion / Masterarbeit / Seminararbeiten oder Habilitation, Infografiken, Podcasts von Soundcloud, Diskussionsbeiträge, Kommentare zu aktuellen Urteilen, Fachkommentare, Gesetzeskommentare, Definition von Wirtschaftsbegriffen, Rechtsdefinitionen, IT-Definitionen, Checklisten, Vortragspräsentationen von Fachevents, Steuertipps, Rechtstipps mit mittel- bis langfristigem Wert geeignet.

Bei uns publizieren insbesondere Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Wissenschaftler, Businesscoaches, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Verbandsvertreter und weitere dezidierte Fachexperten und Brancheninsider. In den Fachbeiträgen finden Sie Informationen zu den jeweiligen Autoren und Autorinnen und den Unternehmen sowie Institutionen unserer Contentpartner. In der Regel sollte ein Fachbeitrag eine Textlänge von mindestens 2 DIN A4-Seiten in normaler Schrift haben, sich mit 1-2 bestimmten Themenschwerpunkte / Problemfeldern intensiv befassen und mit mindestens einem thematisch passenden Bild versehen werden. Gerne geben wir Ihnen in einem ersten Schritt Feedback zu Ihren Inhalten, falls Sie eine Publikation anstreben. Im Idealfall werden echte Geschäfts- und Rechtsprobleme thematisiert und es gibt einen konkreten Problem-Lösungs-Ansatz. Gerne können Sie Co-Autoren mit in Ihre Arbeit einbinden.

Kurzfristig relevante Newsinhalte und Pressemitteilungen können hingegen in unserem Newsbereich >> veröffentlicht werden.

Definition Wirtschaftsmagazin

Wirtschaftsmagazine sind regelmäßig erscheinende Publikationen, die klassisch im Printformat oder in digitalen Formaten erscheinen. Sie werden i.d.R. von einer Wirtschaftsredaktion eines Verlags erarbeitet und veröffentlicht. Ein Großteil der Wirtschaftszeitschriften erscheint 1x pro Monat oder 1x pro Woche, viele davon als Printausgabe und zugleich als Onlinezeitschrift.

Die Beiträge stammen von Wirtschaftsjournalisten oder Gastautoren. Meist wird eine gewisse Formatvielfalt geboten wie Fachartikel, Newsbeiträge, die Vorstellung führender Wirtschaftsköpfe und Manager, Börsennachrichten / Kursübersichten, Eventreports, Bilderreportagen und Interviews mit Experten, Gründern, etc.

Die Zeitschriften unterscheiden sich in Preis und Auflage. Die Vertriebsmodelle nutzen heute wie traditionell meist eine Kombination aus Einzelverkauf und – mit leichten Preisvorteilen verbunden – ein jährliches Abomodell. In der Regel werden die Magazininhalte heute auch dauerhaft in Onlinearchiven zur Verfügung gestellt.

Synonyme: Wirtschaftszeitschriften, Wirtschaftsblatt, Wirtschaftsjournal, Periodikum, Wirtschaftsrevue, Fachmagazine, Branchenmagazine, Organ, Fachdossier

 

Wirtschaftsmagazine im Wandel

Wie die gesamte Medienlandschaft sind auch die Business Magazine stark von der digitalen Transformation betroffen. Auch wenn die großen Verlagshäuser heute noch einen Großteil ihrer Umsätze im Printbereich verzeichnen, nehmen die Umsatzanteile aus dem Digitalbereich zu.

Hinzu hat eine gewisse Demokratisierung der Medienarbeit stattgefunden, die an den großen Oligopolen „knabbert“. Blogger, Self-publisher, Webseitenbetreiber, social influencer und Betreiber und Nutzer sozialer Medien reduzieren die Signifikanz einzelner Medien für die Leserinnen und Leser. Die Standardisierung des Nutzers wird durch eine Personalisierung ersetzt, durch einen „suchbasierten Ansatz“. Im Zentrum steht die Frage: „Wo drückt der Schuh? Was sucht der Einzelne?“.

Unsere Gastautoren und Content Partner sind häufig mit der Medienbranche ähnlichen Themen befasst. IT-Sicherheit, Digitalisierung, Innovationsmanagement, Social Media Marketing, E-Commerce, etc. sind Themen, die neben der journalistischen und medialen Landschaft, radikale Umbrüche in Wirtschaftsunternehmen und den damit verbunden politischen Rechtsrahmen bedeuten.

Bei der Gestaltung nutzerorientierter Ansätze kooperieren Medien und Betriebe teilweise sehr stark – denke man an Direkt Brokerage-Plattformen von Banken mit gleichzeitigen, intensiven Informationsdiensten. Die Branchen verschwimmen und klassische Wirtschaftsmagazine bekommen Konkurrenz um Aufmerksamkeit für ihre Inhalte.

Dynamik, Zeitdruck steigen, die Halbwertszeiten des Wissens werden exponentiell verkürzt.

Wirtschaftsnews und aktuelle Nachrichten sind daher nicht mehr die Stärken eines jeden Business Magazines in Print. Daher fokussieren sich viele Wirtschaftsmagazine auf Themen und Inhalte mit vergleichbar längerem Informationswert – wie Personalien, Managerportraits, Fachkompetenzaufbau rund um spezifische Lehr- und Forschungsthemen, Firmenportraits und Unternehmensgeschichten. Wirtschaftszeitungen sind hier redaktionell vergleichsweise besser aufgestellt und kurzfristige Informationsdienstleister.

Ein nicht verkennbarer Trend liegt im Corporate Publishing – z.B. in Form von Kundenmagazinen oder speziellen Wissensmagazinen. Einige Magazinherausgeber und Verlagshäuser bieten hierbei Unternehmen aktive Hilfestellung und systematische Kooperationen an. Medienexpertise und Vertriebsknowhow werden mit Fach- und Branchenwissen, das aus den Unternehmen stammt, kombiniert. Die Vorteile einer solchen Kooperation sind offensichtlich, insbesondere wenn in Teilen eine Deckungsgleichheit bei den Zielgruppen besteht.

Als ein Kanal für qualifiziertes Content Marketing verstehen sich dennoch die meisten traditionellen Verlage ungern, möchte man die Zielgruppen nicht durch werbelastige Beiträge verprellen. Eine kritische Prüfung von eingereichten Gastbeiträgen und Inhalten ist für alle Beteiligten von Vorteil. Wirtschaftsredakteure und Wirtschaftsjournalisten sind jedoch an exklusiven, spannenden Insider-Informationen interessiert und gegenüber informationsabhängigen „Deals“ nicht gänzlich abgeneigt – z.B. Insider-Info versus Unternehmensnennung.

Da der deutsche Pressekodex eine Kenntlichmachung und Abgrenzung von redaktionellen Inhalten und Werbung strikt vorgibt, werden verstärkt vollständige Advertorialmagazine erarbeitet (werbliche Medien). Hier gibt es mehr Spielraum zur detaillierten Selbstdarstellung und Werbung im Rahmen eines geschickten Story Telling-Ansatzes.

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