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Existenzgründung – Worauf Sie unbedingt achten sollten!

Beitrag von: Roul Radeke

Bereits das Wort “Existenzgründung” hört sich für viele Arbeitnehmer nach grenzenloser Freiheit, Eigenständigkeit und sogar Urlaub an. Sich selbstständig machen, der eigene Boss sein – das ist für viele Angestellte ein Traum. Allerdings auch mit vielschichtigen Risiken verbunden. Diese werden durch die meisten Existenzgründer von Anfang an ignoriert. Und auch, wenn die Gründungsidee gut ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig auch eine erfolgreiche Selbstständigkeit. Weitere Faktoren gilt es für Jungunternehmer zu berücksichtigen, sei es in Bezug auf die Ausarbeitung des Geschäftsmodells, die Sicherstellung der Finanzierung oder die Bestimmung des Rechtsrahmens.

Leider sind die vielen Anforderungen an eine Unternehmensgründung für den Großteil der Startup-Gründer noch absolutes Neuland. Aber dies ist kein Desaster. Schließlich bringen Gründer häufig ganz andere Qualitäten mit, die für die Durchführung des Gründungsvorhabens unverzichtbar sind. Dennoch sollte jeder Jungunternehmer für sich selber überblicken, ob er den grundsätzlichen Anforderungen an eine Unternehmensgründung gerecht wird.

Wenn auch Sie zu den Startup-Gründern gehören, die noch nicht so richtig wissen, was es bei einer Unternehmensgründung zu berücksichtigen gilt, wird Ihnen unser heutiger Beitrag weiterhelfen. Wir haben Ihnen 5 Tipps aufbereitet, die Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit mindestens bedenken sollten.

 

Tipp 1: Businessplan schreiben

Existenzgründer sollten dringend einen Businessplan aufstellen, um sich selbst über ihr Geschäftsvorhaben, das ihr bisheriges Leben maßgeblich verändern wird, Transparenz zu verschaffen. Zwar ersetzt ein Businessplan nicht die Existenzgründung, aber er ist ein Tool, damit Existenzgründer ihr Ziel auch erreichen. Deswegen gehört der Businessplan heutzutage auch zum Pflichtprogramm eines jeden Startup-Gründers. Und dies aus folgenden Gründen:

Grund 1: Scheitern verhindern

Über die Hälfte der Neugründungen scheitert an fünf essentiellen Fehlern.

  1. Keine Sachkenntnis von Branche und Produkt: Der Startup-Gründer hat keine ausreichenden Kenntnisse über die Branche, in der er tätig wird. Detailkenntnisse für das geplante Produkt sind nur marginal vorhanden.
  2. Nicht genug Geldmittel: Es fehlt an der ausreichenden Finanzierung, auch des persönlichen Bedarfs.
  3. Kein sichtbarer Nutzen: Der Nutzen der angebotenen Produkte für die künftigen Kunden wird nicht in erforderlichem Maß ermittelt.
  4. Keine Kenntnis kaufmännischer Anforderungen: Kaufmännisches Wissen fehlt in bestürzendem Maße.
  5. Fehlerhaft kalkulierte Preise: Die Angebotspreise werden unzulänglich berechnet.

Grund 2: Orientierung erhalten

Gründer bedürfen der Orientierung. Sie sind am Anfang ihres Vorhabens emotional von ihrer Produktidee oder Dienstleistung vollständig in Beschlag genommen. Sie entfernen sich von der Realität. Einen Businessplan zu schreiben hilft Existenzgründern nicht nur, den Weg in die Realität zu finden, sondern er hält dazu an, die Gesamtheit ihrer Kenntnisse zu ermitteln, Probleme rechtzeitig zu erkennen und nach Lösungen zu suchen.

Grund 3: Geschäftsidee entwickeln und Geschäftsmodell dokumentieren

In einem Businessplan kennzeichnen Existenzgründer ihre Gründungsidee sehr detailliert. Sie gehen gründlich auf die einzelnen Besonderheiten ihrer Produkte oder Dienstleistungen ein und machen deutlich, warum ihr Produkt durch die beschriebenen Eigenschaften besonders ist. Typische Fragen, die sie dabei beantworten, sind:

  • Weswegen wird sich gerade ihr Produkt beim Kunden behaupten?
  • Was ist das Einzigartige an ihrer Geschäftsidee?
  • Was bringt es ihren Kunden, wenn sie das Produkt kaufen?
  • Worin liegt also der wesentliche Nutzen bzw. die USP – die Unique Selling Proposition – ihres Gründungsvorhabens?

Bei der Erklärung des Gründungsvorhabens sollten Existenzgründer deutlich beschreiben, welches Problem ihre Produktidee oder Dienstleistung mit welchem Angebot löst.

Unser Tipp: Bleiben Sie hierbei selbstkritisch. Konsultieren Sie auch Experten, Kapitalgeber, Freunde oder Familie. Auf diese Weise erhalten Sie zeitnah Rückmeldung und erfahren wie Ihre Geschäftsidee bei anderen ankommt.

Der Businessplan ist letztlich eine Ausarbeitung des Geschäftsmodells. Er hält dessen Aussagen zu den Märkten, dem Wettbewerb, der Besonderheit des Produktes und dem Finanzierungsbedarf fest. Dieses Dokument kann der Startup-Gründer Geldgebern, Behörden oder anderen Interessierten zeigen, damit sie sein Ansinnen beurteilen und Schlüsse daraus ziehen können. Je detaillierter und überzeugender der Plan ausgearbeitet ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit des späteren Geschäftserfolges.

Grund 4: Kunden finden und Wettbewerber untersuchen

Der Kunde ist König. Diese Weisheit wird von Gründern oft unterschätzt. Letztlich ist es der Kunde, der das Geschäft zum Erliegen bringen kann, wenn er unzufrieden ist oder überhaupt nicht erst kommt. Existenzgründer definieren gerne einen zu großen Zielmarkt. Um das zu verhindern sollten Sie bei der Anfertigung des Marketingplans – genauer gesagt im Zuge der Marketinganalyse – folgende Fragen beantworten:

  1. Wie groß ist der Markt und wie hoch ist sein Wachstumspotential?
  2. Was zeichnet die Wettbewerber aus?

Die Konkurrenz schläft nicht. Deshalb müssen Jungunternehmer auch Wettbewerbsanalyse und Marktbeobachtung betreiben. Sonst sind sie schnell wieder ausgemustert; denn die wachsame Konkurrenz hat kein Interesse daran, dass ihr neue Marktteilnehmer den Rang ablaufen oder unbemerkte Nischen erfolgreich besetzen.

Grund 5: Kapitalbedarf erstellen

Die Finanzplanung ist der Kern der Businessplanung. Sie ist schwierig, weil eine Fülle an Details zu berücksichtigen ist. Schnell werden Schnitzer gemacht. Eine Kapitalunterdeckung wird geplant. Existenzgründer neigen dazu, den Finanzbedarf zu verharmlosen. Sie berücksichtigen “Durststrecken” nicht, gehen eher davon aus, dass die Geschäfte auf Zuwachs programmiert sind. “Liquidität geht vor Rentabilität.”, ist ihnen als Leitsatz noch nicht bekannt.

Die 5 erläuterten Gründe sprechen daher für die Erstellung eines Businessplans. Gründer, die ihren persönlichen Businessplan entwickeln und weiterentwickeln, sind erfolgreicher und auch fähig, rechtzeitig gegenzusteuern, wenn die Geschäfte nicht so laufen wie geplant.

 

Tipp 2: Markt analysieren

Am Anfang der Unternehmensgründung ist die Marktanalyse die wichtigste Aufgabe. Sie ist im Endeffekt Bestandteil des Businessplans. Aufgrund der exponierten Bedeutung der Marktanalyse gehen wir an dieser Stelle gesondert auf sie ein.

Die Marktanalyse sollte Gründern Aussagen darüber liefern wie groß ihr Zielmarkt und dessen Wachstumspotential sind und was ihre Wettbewerber auszeichnet. Um entsprechende Aussagen treffen zu können, sollte deswegen eingangs das Marktvolumen analysiert werden und mit Blick auf die Anzahl an Kunden sowie Mengeneinheiten und mit Blick auf den Gesamtumsatz in Euro bewertet werden.

Bei dieser Untersuchung werden Sie als Jungunternehmer zwischen einem bestehenden und einem neuen Markt unterscheiden müssen. Zu bestehenden Märkten finden Startups zahlreiche Informationen im World Wide Web. Schwieriger ist die Identifizierung des Marktvolumens, wenn das Produkt oder die Dienstleistung etwas völlig Neues darstellt. In diesem Fall sind realistische Annahmen zu treffen.

In einem nächsten Schritt gilt es, die Konkurrenzsituation zu untersuchen. Ziel ist es herauszufinden, welche die wichtigsten Konkurrenten auf dem Markt sind und welchen Marktanteil diese haben.

Zum Abschluss der Marketinganalyse empfiehlt sich die sogenannte SWOT-Analyse. Details hierzu unter: selbststaendigkeit.de Businessplanung / Marketingplan >>.

 

Tipp 3: Team zusammenstellen

Unternehmerteams, die gut funktionieren, erzielen immer ein Gesamtergebnis!
Und dieses ist meistens mehr als die reine Aggregation von Einzelergebnissen. Denn bei einer Teamgründung steht auch das gemeinsame Ziel im Vordergrund. Jeder hilft dabei dem Anderen. Letztlich fühlen sich sämtliche Teammitglieder für das Gesamtergebnis und dem gemeinsamen Erfolg verantwortlich.

Was die Teamgröße betrifft sind etliche Experten der Überzeugung, die beste Größe für ein Team sei die von drei oder fünf Personen. Durch die ungerade Anzahl sind schnellere Entscheidungen garantiert. Bedeutender als die Anzahl ist aber, dass sich das Team gut versteht und vertraut.

Zu den wesentlichen Vorteilen einer Teamgründung gehören im Einzelnen:

  1. Bei der Unternehmensgründung werden sich die einzelnen Teammitglieder einem enormen Arbeitsaufkommen stellen. Und wahrscheinlich wird die zeitliche Last auch in den ersten Jahren nach der Gründung noch sehr hoch sein. Hier wird es auf Arbeitsteilung ankommen. Davon wird jedes Teammitglied profitieren können.
  2. Die Aufgaben werden für die Existenzgründer neu und vielschichtig sein. Nur Unternehmerteams, die auch verschiedenartige und komplementäre Qualifikationen mitbringen, werden sich auch diesen Herausforderungen gemeinschaftlich stellen können.
  3. Auch haftungsseitig birgt die Teamgründung einen Vorteil, schließlich wird das unternehmerische Risiko auf mehrere Gründer aufgeteilt. Gründet man hingegen als Einzelunternehmer, so steht man auch alleine in der Haftung. Und dies im schlimmsten Fall mit dem gesamten Privatvermögen.
  4. In einer Teamgründung profitiert jedes Teammitglied vom persönlichen Netzwerk der persönlichen und beruflichen Kontakte der anderen Teammitglieder.
  5. In einem Gründerteam verteilt sich die Gesamtverantwortung auf mehreren Schultern. Dies hat natürlich psychologische Vorteile; aber auch Vorteile in Bezug auf die Vertretungsregelung. Das Risiko der Handlungsunfähigkeit von Unternehmen mit mehreren Gründungsmitgliedern ist in der Regel geringer.
  6. Bei keiner Startup-Gründung werden Sie Richtungswechsel vermeiden können.
    In Teams wird die Notwendigkeit eines Richtungswechsels allerdings schneller erkannt. So verhindert man, sich zu verzetteln. Und durch einen stetigen Wissenstransfer werden folgenschwere Fehleinschätzungen leichter erkannt.

 

Tipp 4: Standort bestimmen

Die Standortfrage ist insbesondere für Startups, die auf Laufkundschaft angewiesen sind, von hoher Bedeutung. Hier kommt es auf die richtige Lage an. Andernfalls läuft das Geschäft buchstäblich an einem vorbei. So kann die Auswahl des richtigen Standortes möglicherweise ein erfolgsbestimmender Faktor bei der Gründung des Unternehmens sein.

Um hier auf der sicheren Seite zu stehen, ist bei der Wahl des Firmenstandorts eine detaillierte Standortanalyse zu empfehlen. Dadurch werden rechtliche, politische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen analysiert. Relevante Standortfaktoren werden gesammelt und bewertet. Diese Einflussfaktoren sind maßgeblich dafür, wie gefragt ein Standort für ein Unternehmen ist. Dabei erfolgt eine Differenzierung zwischen harten und weichen Standortfaktoren.
Harte Standortfaktoren sind abgrenzbar und messbar und somit Voraussetzung für einen Vergleich, der im Ergebnis eine Entscheidung für oder wider einen Standort bedeuten kann.

Zu den gängigen harten Standortfaktoren zählen vor allem:

  • Marktpotential,
  • Zugang zu Fachpersonal und Wissen,
  • Konjunkturlage und Arbeitslosigkeit,
  • Steuern und Abgaben oder auch
  • Grundstückspreise und Mieten.

Weiche Standortfaktoren sind nicht in der gleichen Weise bestimmbar wie harte und folglich nicht objektiv vergleichbar. Gängige weiche Standortfaktoren sind besonders:

  • Ansehen der Stadt,
  • Familienfreundliche Lage mit Schulen oder Spielplätzen,
  • Günstige Mietobjekte für Mitarbeiter,
  • Medizinische Versorgung oder
  • Kriminalität.

Bei der Erstellung der Standortanalyse sind die analysierten Faktoren abhängig von den langfristigen Unternehmenszielen zu evaluieren. Dabei sollte auch beachtet werden, dass Standortfaktoren veränderbar sind. Daraus lassen sich künftige Chancen und Risiken für das Startup ableiten.

Nach der Standortanalyse beginnt die Suche nach einer angebrachten Gewerbeimmobilie. Neben klassischen Büros, Hallenflächen oder Einzelhandelsimmobilien werden für Gründer interessante Varianten mit kostengünstigen Lösungen ohne langfristige Mietverträge angeboten.
Dazu gehören unter anderem das Büro auf Zeit, Coworking-Spaces oder einmalig buchbare Konferenzräume.

 

Tipp 5: Finanzierung sichern

Bedauerlicherweise ist noch immer die finanzielle Unterdeckung ein Hauptgrund für das Scheitern von Startups. Deshalb sollten Sie bei der Startup-Gründung nicht auf die genaue Berechnung der benötigten Finanzmittel verzichten. Nach Abschluss dieser Arbeiten sollten Sie wissen, wie viel Geld Sie benötigen. Es gibt diverse Wege, um an Finanzmittel zu kommen. Wir zeigen Ihnen im Folgenden fünf beliebte Alternativen für die Finanzierung von Gründungsvorhaben auf:

Alternative 1: Bootstrapping

Unter Bootstrapping versteht man die Finanzierung von Startup Unternehmen mit Eigenkapital, also gänzlich ohne Fremdkapital. Das Bootstrapping bringt diverse Vorteile mit sich. Zum einen sind Existenzgründer, die sich mit Eigenkapital finanzieren, meist hoch motiviert und stolz auf ihre Leistung. Sie bleiben alleinige Eigentümer mit voller Entscheidungsgewalt. Das Startup ist durch die hohe Eigenkapitalquote finanziell positiv strukturiert. Der Druck, der des Öfteren kontinuierlich mit dem Zwang wächst die Ressourcen knapp zu halten, gehört hingegen zu den wesentlichen Nachteilen.
Die unternehmerische Freiheit birgt das Risiko von Fehlentscheidungen.

Alternative 2: Öffentliche Fördermittel

Wer ein Startup gründen will, kann Fördermittel in Anspruch nehmen. Die Bundesrepublik, das ERP-Sondervermögen, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Bundesländer und die Europäische Union unterstützen Gründer bei ihrem Start in die Selbstständigkeit durch öffentliche Fördermittel.

Typisch für solche Fördermittel sind günstige Zinsen und vergleichsweise lange Laufzeiten. Des Öfteren werden rückzahlfreie Anlaufzeiten gewährt, bevor die Tilgungen beginnen. Auf diese Weise kann sich der Empfänger vordergründig um sein Geschäft bemühen und für Neukunden und Umsatz sorgen.

Alternative 3: Darlehen und Kredite

Für die Finanzierung größerer Investitionen kommt auch der Kredit bei der Hausbank in Frage. Vergaben werden durch ein Eigenkapital von mindestens 20 % erleichtert. Darüber hinaus besteht die Bank auf die Hinterlegung von Sicherheiten.
Ein professioneller Businessplan und die Unterstützung eines Beraters sind ebenfalls förderlich.

Alternative 4: Venture Capital und Businessangels

Banken, Industrieunternehmen oder auch Privatleute bieten Gründern Venture Capital an, wenn das Startup wohl riskant ist, allerdings überdurchschnittliche Chancen verspricht. Sie verfügen über eine hohe Finanzierungskompetenz und -kraft.
Des Weiteren stellen Venture Capitals den Gründern häufig Berater an die Seite.

Berichtspflicht wird für Venture Capitals allerdings häufig groß geschrieben, da diese das Risiko mittragen. Sie treten erst in der späten Gründungsphase auf, sobald die Chancen des Gründungsvorhabens deutlich überwiegen. Sie beteiligen sich in der Regel ab einer Investitionshöhe von 500.000 Euro.

Businessangels dagegen steigen in der Frühphase bei der Firmengründung ein. Von besonderem Wert für die Gründer ist, dass Businessangels ihr Wissen, ihre Kontakte und Netzwerke einbringen. Sie nehmen in der Regel eine Minderheitsbeteiligung von 25.000 Euro bis 1,5 Mio. Euro auf, die sie nach einer vereinbarten Frist zwischen vier und sechs Jahren zurückgeben.

Alternative 5: Crowdfunding

Crowdfunding, oder auch Schwarmfinanzierung genannt, eignet sich für Objekte mit einem Kapitalbedarf bis zu 500.000 Euro. Die Last des Risikos wird dabei auf viele Schultern verteilt, eben denen des Schwarms.

Folgende Geschichte gibt den typischen Ablauf eines Crowdfundings exemplarisch wider: Eine alte Dame wollte für ihre Enkel ein Buch über den Einmarsch der Russen gegen Ende des 2. Weltkrieges verfassen. Der Schwarm bzw. die Crowd finanzierte das Buch on-Demand. Als Gegenleistung wurden der Crowd statt der Rückzahlung des Kredits ausreichend Exemplare zur Verfügung gestellt.

Selbstverständlich wird jeder Existenzgründer noch weitere To Do’s auf seiner Liste haben, um den Weg in die Selbstständigkeit zu meistern. Dazu gehören unter anderem die Entscheidung für eine Rechtsform, der Abschluss von Versicherungen oder auch die geliebten Behördengänge. Weitere Informationen welche Schritte zur Eröffnung Ihres Unternehmens noch weiter notwendig sind, finden Sie auf selbststaendigkeit.de.

 


 

Roul Radeke

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer des Onlineportals selbststaendigkeit.de. Das Onlineportal bietet Existenzgründern und Unternehmern News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Unternehmensgründung und -führung, maßgeschneiderte Beratung, Rabatte für Startups und Jungunternehmer sowie viele kostenlose Services und Tools.

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