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Migrationsvermeidung durch proaktive Wirtschaftsförderung vor Ort, hier: dezentrale Energieversorgung

 Themen: Deutschland, Europa, Future Work, Infrastruktur & Verkehr, Politik & Öffentlicher Sektor, Sicherheit & Verteidigung

Die Wellen schlagen hoch. Sehr hoch. Und es war abzusehen, denn das, was da nun an unsere europäischen Grenzen anbrandet, war vorhersehbar. Besser: alle Think Tanks haben es vorausgesagt. Flüchtlingswellen…

Diese kausal auf die Kriege im mittleren Osten beziehen zu wollen, ist recht einfach, trifft es aber nicht im Mindesten, wenn wir die Flüchtlinge aus Afrika betrachten. Und nein, dort ist auch nicht der fehlgeschlagene Versuch der Demokratisierung nach dem „arabischen Frühling“ ursächlich. Auch nicht die kriegerische Expansion islamistischer Gruppen und Organisationen. Die sind das letzte i-Tüpfelchen auf einem Kausalzusammenhang, an dessen Anfang zwei Dinge stehen: Überbevölkerung und fehlende wirtschaftliche Basis. Letztere verursacht durch bewusste Fehlsteuerung durch Weltbank, IWF und hegemonialdenkende Nationen sowie eben durch die Überbevölkerung entstandene Defizite in Infrastruktur (Wasserversorgung, Verkehr und Energie). Doch ohne Steuereinnahmen aus der Wirtschaft werden diese Staaten nicht auf die Beine kommen und weitere Flüchtlingswellen sind so absehbar. Kein Mensch wird da bleiben wollen, wo er mit Sicherheit kein Auskommen finden wird.

Daher sind solche Debatten über sichere Herkunftsländer, Drittstaaten und Quoten eigentlich Luftnummern. Sie bekämpfen die Symptome einer jahrzehntelangen Fehlentwicklung und Ignoranz. Die Bundesregierung hat bis 2020 jetzt 77,5 Milliarden Euro eingeplant, um die hier angekommenen Flüchtlinge zu versorgen. Wenn wir uns die Etats der Entwicklungshilfe der letzten Jahre ansehen, könnte man weinen.
Dazu haben wir uns mit den Heerscharen von kulturell andersartig denkenden Menschen keinen Gefallen getan. Der soziale Frieden bröckelt, das europäische Modell wankt und nationalistische Bestrebungen bis hin zur Abschottung sind überall erkennbar. Und hier ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.[1] Das hat auch Folgen für UNSERE Wirtschaft und unsere Gesellschaft – und das langfristig.[2] Und dass hier hochqualifizierte Fachkräfte angespült werden, die uns helfen, den demographischen Wandel abzufedern oder gar zu lösen, dürfte in das Reich der Legenden und Sagen gehören, die gern von denen bemüht werden, die nicht ganzheitlich, interdisziplinär und über den Tellerrand denkend Lösungen gestalten können. 80% der Migranten sind nach unseren Maßstäben nämlich völlig unqualifiziert und verschlimmern somit den demographischen Effekt auf unsere Sozialsysteme.[3]


Siedlung – Foto S. Rauschenberger

Inzwischen mehren sich die Stimmen, die eine kostengünstigere Maßnahme darin sehen, die Flüchtlingskrise vor Ort zu bekämpfen, indem man Flüchtlinge außerhalb des Landes / der EU auffängt, unterbringt und versorgt. Das ist auch nur Augenwischerei und bekämpft Symptome.
Flüchtlingen bei Abschiebung/ Ausreise/ Rückführung Wiedereingliederungshilfen in Höhe tausender Euro zu zahlen, ist auch wenig hilfreich, da das Geld allein kaum helfen wird, in Somalia, Mali, Syrien und anderen darniederliegenden Ländern wirklich wieder Fuß zu fassen. Warum? Wenn das ginge, hätten diese Menschen nicht eben tausende von Euros investiert, um von da wegzukommen…

Es stellt sich also bei aller Meckerei die Frage, was den Menschen vor Ort, der Wirtschaft in diesen Ländern und den betroffenen Staaten insgesamt wirklich helfen könnte.

Karl Marx hatte schon erkannt worum es bei einer gesellschaftlichen Veränderung wirklich geht: um die Elektrifizierung!

Ohne Strom ist in unserer Zeit so gut wie gar nichts mehr möglich. Selbst grundlegende Elemente unseres Lebens sind ohne Energieverfügbarkeit nicht mehr vorstellbar. Ein Stromausfall von drei Tagen würde unsere Großstädte in Anarchie abdriften lassen.
Aber wir tun so, als wenn ohne Energieverfügbarkeit sich in den Ländern wie beispielsweise der Sahelzone auch nur irgendetwas ändern lassen könnte. Ein Treppenwitz der Geschichte und die geistige Quadratur des Kreises an sich.

Das ging bei uns nicht und es wird auch nicht in den Ländern gehen, wo eben steigende Bevölkerungszahlen (z.B.: Westafrika plus 2-3% pro Jahr!!) einen parallelen Aufwuchs der Energieversorgung unmöglich macht. Selbst für öffentliche Einrichtungen, Infrastruktur und/ oder Versorgung.
Elektropumpen für Brunnen, Stromversorgung für Hospitäler auf dem Land oder Licht und Kochstrom, wenn auch nur zeitweise, sind oft reine Utopie. Und ohne eben diesen Strom sind hochwertige Maschinen nicht nutzbar, die aber nötig sind, um Produkte herstellen zu können, die weltmarkttauglich sind. Und hier ist nicht die Rede von dem, was wir als hochwertige Maschinen ansehen würden, sondern schon von E-Schweißgeräten, Trennschleifern, simplen Bohrern und einfachen Fräsen à la „Black&Decker“.

Dafür benötigt man immer Strom – wenn man Dampfmaschinen außen vor lassen will!

Eine kostengünstige Variante wäre ein robuster und technisch verlässlicher Kleingenerator, der einfach in der Wartung, billig in der Anschaffung und mit geringen Betriebskosten eben diesen Strom dezentral bereitstellen könnte.


Gewürzhändler in Feyzabad – Foto S. Rauschenberger

Warum dezentrale Energieerzeugung?

Als Beispiel soll ein neues Aggregat dienen, das wohl das innovativste Produkt dieser Art auf dem Markt ist.

Folgende Berechnungen sind auf Basis der Situation in Deutschland, da die Kosten der Stromproduktion sowie die aktuellen Strompreise vor Ort unterschiedlich sind.

In Deutschland hätte der Käufer eines dezentralen Aggregates einen Produktionspreis für Strom von 1,89 Cent pro KW/h.
Zum Vergleich: Durchschnittlich zahlt der deutsche Kunde 24,5 Cent zuzüglich der Steuern…

Der Wirkungsgrad des Aggregats ist ca. 87 %; normal sind 23 bis 29 %, und es verbraucht zwischen 40 und 60 % weniger Treibstoff, als alles, was derzeit betrieben wird und auf dem Markt erhältlich ist. Dazu ist es besonders wartungsarm und benötigt weder Kühlung noch ein Schmiersystem. Das erklärt die niedrigen Stromerzeugungskosten.
Vorteilhaft ist dann auch, dass im Bereich der Wartung kein Spezialistenwissen erforderlich ist, was die Einsetzbarkeit wesentlich verbessert.

Das kleinste Einheit erzeugt aus 1500 ccm ca. 250 KW mit 565 Litern in 24 Stunden beim Betrieb mit Gas. Als Vergleich ein herkömmliches Aggregat von 400 ccm – 5 KW bei einem Treibstoffverbrauch von 24 Liter Benzin in 8 Stunden. Ein Aggregat mit 1200 ccm, würde zwar die Leistung von 15 bis 20 KW erbringen, aber 72 Liter verbrauchen. Hochkalkuliert auf 250 KW wären das dann 1125 Liter Treibstoff. Und hierbei ist es selbstverständlich, dass mit steigenden Treibstoffverbräuchen die Wirtschaftlichkeit und damit die Einsetzbarkeit in Entwicklungsländern sinkt bzw. unmöglich wird.

Das reduziert auch zu 40 – 60 % die Emissionen, ein Aspekt der zunehmend global betrachtet werden muss, da die Emissionen in Schwellenländern deutlich ansteigen. Auch das war bisher ein Kostenaspekt vor Ort.

Treibstoffe sind Benzin, Diesel und Gas. Je nach Treibstoff wären die Zündkerzen/ Glühkerzen zu wechseln und eine andere Steuerungselektronik einzusetzen. Allein der Bedarf vor Ort entscheidet.

Mögliche Einsatzorte: Wohnhäuser, Bürogebäude, Minen, Einkaufszentren, Krankenhäuser, Fabriken/ Manufakturen und öffentliche Gebäude.
Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Pumpen zur Wassergewinnung/-versorgung oder zur Bewässerung, dort wird er als Direktantrieb verwendet. Seine Baugröße und das relativ geringe Gewicht ermöglichen einen einfachen Transport zum jeweiligen Einsatzort.

Es ist fast jede Baugrößen möglich, was die Einsatzmöglichkeiten erhöht und Effektivität und Effizienz(!) einsatzbedingt unterstützt.


Feyzabad, Provinzhauptstadt von Badakhshan, AFG – Foto S. Rauschenberger

Nachteile heutiger alternativer Energien

Solartechnik benötigt Überlandleitungen und die Paneele müssen für die volle Leistung immer sauber sein, was gerade in trockenen Entwicklungsländern durch Staub- und Sandflug problematisch ist. Auch wenn die Sonneneinstrahlung zu stark ist, und die Temperatur zu hoch ist, sinkt die Leistungsabgabe ebenfalls – zum Teil dramatisch. Das Investment dafür ist sehr hoch. Weiterhin werden zum Stromtransport Überlandleitungen benötigt und der Kostenfaktor dafür ist sehr hoch.

Windkraft benötigt eine Mindestwindstärke, wieder Überlandleitungen und kann nur bis maximaler Windstärke 8 betrieben werden, da ansonsten die einwirkenden Kräfte auf Rotor und den Turm zu groß werden. Zudem kann man Windkraft nicht in Wüstenregionen einsetzen, da die rotierenden Teile durch technische Unmöglichkeit nicht gegen den feinsten Staub bei Sandstürmen zu 100 % abgedichtet werden können.
Der feine Staub zerreibt mit der Zeit alle Dichtungen, damit entsteht ein kapitaler Schaden am Rotor und am Drehwerk. Auch hier ist das Investment sehr hoch. Dazu kommen noch die äußerst hohen Transportkosten so wie die Montagekosten.

Wasserkraft aus Stauseen hat den Nachteil, das mit sinkendem Wasserstand im Stausee die Turbinen weniger Leistung bringen, da es an Vordruck fehlt (d.h.: die Wasserhöhe ist maßgeblich an der Leistung beteiligt). Bei Wassermangel müsste die Versorgung abgeschaltet werden. Auch hier werden Überlandleitungen benötigt. Einen Stausee zu bauen ist die teuerste Möglichkeit.

4,7 Billionen Euro Investitionslücke bei Infrastruktur

Weltweit werden rund 2,3 Billionen Euro pro Jahr in Transportnetze, Energie, Wasser und Telekommunikation investiert – dies sind 3,5 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Diese Summe reicht jedoch nicht aus, um Verkehrschaos und Stromausfälle zu verhindern. Um mit dem erwarteten Wirtschaftswachstum bis 2030 Schritt zu halten, müssten jährlich knapp 3 Billionen Euro (das wären 3,8 Prozent des BIP) für Infrastruktur aufgewendet werden. Bis 2030 beträgt die erwartete weltweite Investitionslücke 4,7 Billionen Euro. Im Vergleich der G20-Staaten investiert Deutschland prozentual am wenigsten: Zwischen 2008 und 2013 waren es durchschnittlich nur 2,0 Prozent des BIP. Um den Bedarf bis 2030 zu decken, müsste Deutschland jährlich zusätzlich 0,4 Prozent des BIP (kumuliert bis 2030 160 Milliarden Euro) in Infrastruktur investieren. Das hat das McKinsey Global Institute (MGI) in einer neuen Studie mit dem Titel „Bridging Global Infrastructure Gaps“ errechnet.[4]

20 Prozent volkswirtschaftliche Rendite möglich

Bei entsprechend höheren Investitionen könnte das weltweite jährliche BIP bis 2030 um 0,6 Prozent gesteigert werden. Infrastrukturprojekte weisen nach Berechnungen des MGI eine typische volkswirtschaftliche Rendite von rund 20 Prozent auf. Allerdings sind die öffentlichen Haushalte verschuldet, Investitionen werden oft – prozyklisch(!) – als erstes gekürzt. Zudem werden zu wenige gute und nachhaltige Infrastrukturprojekte entwickelt, in die investiert werden könnte.
Noch schneidet Deutschland beim aktuellen Zustand der Infrastruktur relativ gut ab. Schwellenländer haben dagegen großen Aufholbedarf – 60 Prozent der weltweiten Investitionsbedarfe bestehen dort.
Mit einem Anteil von 8,8 Prozent am BIP steckt China beispielsweise mehr Mittel in Infrastruktur als die USA und Westeuropa zusammen. Dennoch ist in China immer noch jeder zweite Bürger ohne Internetzugang, knapp fünf Prozent der Bevölkerung leben ohne sauberes Wasser.

Für eine höhere Effizienz von Infrastrukturausgaben sind nach der MGI-Studie drei Punkte entscheidend:

  • eine bessere Projektauswahl mit klar definierten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zielen, vergleichbaren Kosten-Nutzen-Analysen sowie transparenten Entscheidungsprozessen
  • eine schlanke Projekterstellung mit besseren Genehmigungsverfahren (optimierte Behördenprozesse, intensivere Zusammenarbeit zwischen Stakeholdern bei Großprojekten) und stärkerer Berücksichtigung der Anbieterqualität bei Ausschreibungen
  • eine bestmögliche Nutzung bestehender Infrastruktur durch optimierte Kapazitätsauslastung (Beispiel: zeitabhängige Mautsysteme) und bessere Instandhaltung.

 

FAZIT – Elektrifizierung als zentrale Hilfestellung

Es wäre irrig anzunehmen, dass das Gefälle im Infrastrukturaufbau zwischen Schwellen- und Industrieländern durch die dortigen Regierungen überbrückt werden könne. Ebenso, dass ohne Anschub dort Steuermittel für Infrastrukturausgaben generiert werden könnten.

Flüchtlingsströme sind ursächlich, ob direkt (Kriegsflüchtlinge) oder indirekt (Wirtschaftsflüchtlinge) verursacht durch Überbevölkerung entstanden, der eine strukturelle Krise vor Ort folgte. Es gibt weder genug Arbeit noch Nahrung vor Ort, dass die waschsenden Bevölkerungen dort überleben könnten. Die globale Erwärmung hat z.B. auch in Afrika für klimatische Veränderungen gesorgt, die Folgen für die Bevölkerung hatte. Die werden zunehmen.
Weiterhin hat die Investitionslücke dafür gesorgt, dass der industrielle Anschluss für breite Teile der Bevölkerung verloren geht und sie somit keine Produkte mit marktüblichen Qualitäten (und zugehörigen Quantitäten) anbieten können.
DAS ist aber ein Werkzeugproblem, das letztlich oft auf fehlende und/oder verlässliche Stromversorgung zurückzuführen ist.
Dazu kommt, dass bisher existente Aggregate zur lokalen und autarken Stromversorgung zu teuer, weil zu ineffektiv, sind. In der Anschaffung wie dann im späteren Dauerbetrieb.

Ohne produktive Wertschöpfung vor Ort, wird es weiterhin eine Flüchtlingskrise geben. Ohne Arbeit und damit Wertschöpfung vor Ort wird es weiterhin Flüchtlingsbewegungen geben. Diese vor Ort mit Geld abzufedern ist unsinnig. Flüchtlinge geben tausende Euro aus, um da wegzukommen. Ergo macht es keinen Sinn sie mit Wiedereingliederungsgeldern zurückzuschicken, wo sie dann eben mit diesem Geld da stehen, wo sie anfangs standen: ohne wirtschaftliche Perspektive zum Überleben…

Wenn irgendetwas helfen kann, dann die autarke und dezentrale Elektrifizierung vor Ort, losgelöst von teuren Infrastrukturen und investitionsschwachen Regierungen, die mit der Überbevölkerung an sich zu kämpfen haben.

Die Aktivierung der Kreativität der Menschen vor Ort, die Ermöglichung von Teilhabe am globalen Markt durch auch qualitätstechnisch nutzbare Güter, ggf. auch nur lokal/regional, schafft Wirtschaftswachstum und damit Bleibeperspektive.

Wir reden im Westen von Digitalisierung und dort fehlen Bohrmaschinen, Fräsen und Trennschleifer, um einfachste Produkte herzustellen. Und diese fehlen oft, weil es für sie keinen Strom gibt, so dass auch keine Waren hergestellt werden können, die dann auch keine Beschäftigung generieren, die dann Armut durch Arbeitslosigkeit verursacht und letztlich zur Flucht führt.

Angeheizt wird dieser Teufelskreis durch Heilsversprechen aller Art und Güte durch „falsche Propheten“, Demagogen und Radikale jeder Art. Dass in Zeiten der Not solche Versprechen auf fruchtbaren Boden fallen, zeigt die Weimarer Republik und andere auch westliche Ereignisse.

Somit ist auch eine Terrorismusbekämpfung vor Ort durch Schaffung von Perspektiven möglich, quasi an der Wurzel beginnend.

Doch dazu bedarf es im 21. Jahrhundert letztlich der Teilhabe an einem einzigen Gut, neben dem Zugang zu Wasser, Nahrung und Luft:

Zugang zu verlässlichem und billigem Strom!

Und das ist machbar…

Quellenverzeichnis:

[1] Vgl.: Sascha Rauschenberger: Future Work und PEGIDA: Wenn der demographische Wandel zur Falle der Migrationsnotwendigkeit wird, Conplore Magazine (2015)
[2] Vgl.: Sascha Rauschenberger: Joint Future Work und Fehlermöglichkeiten in der Digitalisierung –
Teil 3: Die Kosten der Sicherheit
, Conplore Magazine (2016)
[3] Vgl.: Sascha Rauschenberger: E-Paper: Joint Future Work und Fehlermöglichkeiten in der Digitalisierung
Teil 2: Migranten und Qualifikation
, Conplore Magazine (2016)
[4] Studie von McKinsey Global Institute (MGI); https://www.mckinsey.de/deutschland-investiert-zu-wenig-infrastruktur

Buchcover - Future Work und Megatrends - von Sascha Rauschenberger

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