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Beitrag über Nachhaltigkeitskonzepte für Unternehmen teilen!

Beitrag von: Grigori Kalinski

Als Unternehmen ein nachhaltiges Konzept entwickeln – so geht’s!

Das Unternehmen wächst und wächst und mit den Erfolgen wächst sowohl die Verantwortung für die Mitarbeiter, als auch für die Umwelt! Besonders Großunternehmen sollten darauf achten, ihre Produkte möglichst nachhaltig herzustellen und zu verkaufen. Oftmals ist der Wille, das Unternehmen mit einem nachhaltigen Konzept zu versehen, bei den Führungskräften vorhanden, doch es fehlt an Wissen und Ideen, wie das Ganze in der Realität umgesetzt werden kann. In diesem Artikel soll es explizit um diese Möglichkeiten für ein nachhaltige(re)s Unternehmenskonzept gehen, sodass du als Unternehmer die Chance hast, mit deinem Unternehmen nicht nur etwas Gutes für dich und deine Mitarbeiter, sondern auch für die Umwelt zu tun!

Ziehe die Möglichkeit des Home-Office in Erwägung

Das Home-Office ist eine tolle Option, um gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Zum einen werden deine Mitarbeiter mehr Freizeit in ihr Leben integrieren können, wodurch ihre Zufriedenheit und damit verbunden auch ihre Leistungsbereitschaft ansteigen wird.

„Die Arbeitnehmer werden bessere Endergebnisse innerhalb einer kürzeren Zeitspanne liefern und so für einen regelrechten Push für dein Unternehmen sorgen, wodurch auch du von der Arbeit im Home-Office profitieren kannst.“

Doch auch für die Umwelt ergeben sich enorme Vorteile: Aufgrund der Tatsache, dass für die Arbeitnehmer sowohl der Hinweg zur Arbeit als auch der Rückweg nach Hause entfällt, kann der CO2-Ausstoß, der während der Autofahrten anfällt, drastisch verringert werden. Zudem werden alleinige Bürogebäude überflüssig und können stattdessen in Wohnraum oder Grünflächen verwandelt werden. So lässt sich aktiv etwas gegen das Insektensterben und somit für die Steigerung der Lebensqualität von Mensch und Tier tun.

 

Produkte & Verpackungen nachhaltiger machen

„Je nachdem, was du für ein Unternehmen besitzt, ist es vielleicht möglich, etwas an den Produkten und/oder der Verpackung zu verändern.“

Stellst du bspw. Snacks für Hunde her, so könntest du diese ab sofort in einen kleinen Jutebeutel statt in eine Plastikverpackung füllen. Vielleicht gibt es aber auch Möglichkeiten, wie du die einzelnen Produktionsschritte nachhaltiger machen kannst. Versuche, die benötigten Zutaten bzw. Materialien für dein Produkt möglichst in der Nähe zu kaufen oder herstellen zu lassen, um lange Transportwege zu vermeiden. Weist das Produkt selbst Plastikbestandteile auf, so kannst du diese eventuell auch durch Holz oder andere langlebige Materialien ersetzen.

 

Biete nicht nur eine Versand-, sondern auch eine Abholoption an

Betreibst du einen Onlineshop? Wenn ja, dann biete – sofern dies möglich ist – am besten nicht nur eine Versand-, sondern auch eine Abholoption an.

„Besonders Menschen, die in der Nähe deines Shops wohnen, werden gerne persönlich bei dir vorbeikommen, um das Produkt live und in Farbe sehen und am besten auch direkt testen zu können.“

So vermittelst du dem Kunden ein gutes Gefühl und sparst viele unnötige Retouren, wenn das Produkt beim Kunden angekommen ist und dieser feststellt, dass ihm der Artikel nun doch nicht so zusagt wie erwartet. Auch hier kannst du einen wichtigen Teil zum Umweltschutz beitragen.

 

Die Umweltkompensation

Überlege dir, ob du als Unternehmer CO2-Zertifikate kaufen möchtest, um den – durch das Unternehmen entstehenden – CO2-Ausstoß ausgleichen zu können. CO2-Zertifikate von Klimaschutzorganisationen unterstützen den Ausbau von Biogas-, Wasserkraft- sowie auch Solaranlagen. Auf diese Weise gibst du der Natur auch wieder etwas Gutes zurück und kannst den verursachten CO2-Ausstoß ein wenig kompensieren.

„Der Erwerb von CO2-Zertifikaten ist im Übrigen nicht nur für Unternehmer, sondern auch für Privatpersonen realisierbar.“


Unternehmercoach Grigori Kalinski – Bild G. Kalinski

 

Starte ein Engagement für die Umwelt

Es gibt noch weitere Optionen, wie du für mehr Nachhaltigkeit sorgen kannst. So kannst du bspw. eine Aktion ins Leben rufen, bei der du pro bestimmter Umsatzhöhe einen oder mehrere Bäume pflanzt. So kannst du deinen Kunden nicht nur hochwertige Produkte anbieten, sondern ihnen auch noch ein gutes Gefühl beim Einkaufen vermitteln, denn sie wissen genau, wenn sie ihr Geld für deine Produkte ausgeben, tun sie auch noch etwas Gutes für die Umwelt.

 

Das papierlose Büro – nutze die Vorteile der Digitalisierung

Heutzutage ist es nicht mehr notwendig, Rechnungen in Papierform zu verschicken und Belege in physischer Form abzuheften. Dieser Fakt ist auch Grigori Kalinski bewusst, der selbst Coach und erfolgreicher Unternehmer ist und seit über drei Jahren mit seinem gesamten Team zu 100 % remote arbeitet.

„Mithilfe des papierlosen Büros kann die Umwelt entlastet, aber auch ein besserer Überblick über die Daten gewährleistet werden.“

Es sind nicht mehr zig verschiedene Hefter notwendig, sondern alle relevanten Belege, Quittungen, etc. können ganz einfach und übersichtlich in Ordnern auf dem PC gespeichert werden. Da sich diese Ordner beliebig oft in Unterordner aufteilen lassen, ist eine sehr gute Übersichtlichkeit zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Außerdem findest du dank der Suchfunktion innerhalb kürzester Zeit genau das Dokument, nach dem du suchst – selbst dann, wenn du gerade nicht weißt, wo du dieses eine Dokument abgeheftet hast.

 

Fazit

Mit einem gewissen Hintergrundwissen ist es gar nicht so schwer, das eigene Unternehmen nachhaltiger zu konzipieren und sowohl die Umwelt, deine Mitarbeiter als auch dich selbst zu entlasten. Durch die Einführung des Home-Office kannst du den CO2-Ausstoß minimieren, Platz für Grünflächen oder Wohnraum bieten, deine Mitarbeiter zufriedener stellen und selbst von besseren Leistungen der Arbeitnehmer profitieren. Gestalte sowohl die Produkte selbst, als auch die Verpackungen nachhaltiger, indem du so gut es geht auf Plastik verzichtest. Bietest du deinen Kunden die Möglichkeit, die Produkte direkt in einem Laden begutachten zu können, so vermeidest du unnötige Retouren und reduzierst so den CO2-Ausstoß sowie auch die Müllproduktion. Mithilfe von CO2-Zertifikaten kannst du zudem den Ausbau von Wasserkraft-, Solar- und Biogasanlagen unterstützen. Auch kannst du einführen, dass ab einem bestimmten Umsatz jedes Mal ein oder mehrere Bäume gepflanzt werden. Um für eine maximale Nachhaltigkeit zu sorgen, empfiehlt es sich, ein papierloses Büro zu erschaffen und alle Unterlagen in digitaler Form zu versenden und abzulegen.

Titelbild: Nature_Design | pixabay.com