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Flexible Überdachungskonzepte – Bedeutung von Traglufthallen nimmt zu

Unternehmen, Sportvereine, aber auch medizinische Einrichtungen wie Impfzentren und Teststationen haben immer wieder Bedarf an zusätzlichen Flächen. Da es in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich wäre, extra Neubauten zu errichten, bieten Experten wie Paranet Deutschland individuelle Traglufthallenkonzepte als flexible Lösungen an. Die stützenlosen Konstruktionen lassen sich schnell aufbauen und ebenso schnell wieder demontieren. Ein paar Dinge müssen dabei aber berücksichtigt werden.

 

Wie Traglufthallen funktionieren

Der Großteil der Traglufthallen weist eine vergleichbare Funktionsweise auf. Üblicherweise handelt es sich um Konstruktionen, die durch ein Kompaktgebläse stabilisiert und beheizt werden. Im Inneren der Hallen herrscht stets ein leichter Überdruck, um die Form aufrechtzuerhalten. Zusätzlich sorgt eine Drahtseil-Gitter-Konstruktion, die mit der Außenhülle verbunden ist, für Stabilität.

Die Halle übernimmt dabei die Funktion einer herkömmlichen Überdachung, weshalb sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss. So bestehen etwa die Traglufthallen von Paranet Deutschland aus einem belastbaren Drei-Folien-System. Dieses setzt sich aus einer PVC-Membran an der Innenseite, einer mittleren PE-Isolationsfolie und einer PE-Schutzfolie außen zusammen. Durch diese Konstruktion schützt die Hülle einerseits gegen Witterung, andererseits ist sie aber auch atmungsaktiv und wärmegedämmt.

Darüber hinaus ist es möglich, die Hallen mit individuellen Extras auszustatten. Hier sind zum Beispiel digitale Steuerungen, Heizanlagen und Photovoltaikmodule zu nennen. Unternehmen wie Paranet Deutschland übernehmen dabei nicht nur die Entwicklung, sondern auch die Planung, den Aufbau und die Wartung der Hallen.

Diese Vorteile bieten Traglufthallen

Durch den besonderen Aufbau und die zusätzlichen Funktionen der Traglufthallen bieten sie eine Reihe von Vorteilen. Hier sind vor allem die folgenden zu nennen:

  • Schneller Aufbau
  • Spurenlose Demontage
  • Preisersparnis gegenüber komplettem Neubau
  • Verschiedenste Nutzungskonzepte realisierbar

Große Vielfalt an Einsatzgebieten

Traglufthallen kommen vor allem dort zum Einsatz, wo man kurz- bis mittelfristig einen zunehmenden Platzbedarf hat, dafür aber nicht extra ein neues Gebäude errichtet werden kann. Das kann zum Beispiel bei der Entlastung von Kliniken oder der Aufnahme von Flüchtlingen der Fall sein

Je nach Anwendungsbereich lassen sich die Traglufthallen mit unterschiedlichen Modulen ausstatten. Das können zum Beispiel Sanitäranlagen oder Einzelzimmer für die Behandlung kranker Menschen sein. Bei Traglufthallen für Sportveranstaltungen sind zum Beispiel Spielerschleusen und Umkleidekabinen verbreitet.

Daneben gibt es noch zahlreiche weitere Einsatzgebiete. Hierzu zählen unter anderem Lager, Büroflächen, Messeüberdachungen und Überdachungen für Agrarflächen.

 

Der Aufbau einer Traglufthalle

Ehe eine Traglufthalle errichtet werden kann, ist es zunächst wichtig, sich ein genaues Bild von dem Platzbedarf zu machen. In der Regel handelt es sich bei den Hallen um Maßanfertigungen, weshalb zunächst eine Ortsbegehung nötig ist. Üblicherweise gehören zu den Leistungen des Anbieters die Planung, die Konstruktion, aber auch die Wartung und der Abbau.

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Baugenehmigung. Nach § 76 MBO zählen Traglufthallen zu den fliegenden Bauten. Wenn sie eine bestimmte Größe überschreiten, ist für die Erbauung die Einholung einer Erlaubnis erforderlich.

Bildquelle [Titel]: ©Marco Becker (Adobe Stock)

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