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Transparent und präzise: die Abrechnung in der Kieferorthopädie

Schon Kinder und Jugendliche machen häufig Bekanntschaft mit ganz besonderen Zahnspezialisten: dem Kieferorthopäden oder der Kieferorthopädin. Denn die Experten bieten als Kernkompetenz besonders das Korrigieren eventueller Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer. Heute sind es auch vermehrt Erwachsene, die der KFO-Praxis einen Besuch abstatten.

Der Grund: die fast unsichtbare Korrektur von ungeraden Zähnen durch transparente Zahnschienen, die sogenannten Aligner. Sie sind meist Privatleistung – und ebenfalls ein Beispiel dafür, das neben guter Leistung und erstklassigem Service auch die transparente und genaue Abrechnung das A und O darstellt.

 

Komplexe Abrechnung durch spezielle Therapien

Während rund um das Abrechnen von zahnärztlichen Leistungen meist nach Zahn berechnet wird, betreffen kieferorthopädische Behandlungen die gesamten Zahnbögen. Ein Beispiel: Werden beispielsweise durch Schienen, durch lose oder durch festsitzenden Zahnspangen die Zähne begradigt und der Biss von Oberkiefer und Unterkiefer passend eingestellt, behandeln Kieferorthopäden die gesamten Zahnreihen. Dies macht die Abrechnung nicht unbedingt leicht nachvollziehbar.

Um den Patienten und natürlich auch eventuell beteiligten Krankenkassen diese Nachvollziehbarkeit zu ermöglichen, sollten die eingesetzten Technologie leicht bedienbar und die erstellten Dokumente ebenso aussagekräftig wie kontrollierbar sein.

„Dann dient die Abrechnung sogar als echter Wettbewerbsvorteil.“

Private Leistungen abrechnen

Gerade dann, wenn die KFO-Praxis private Leistungen erbringt, sind diese genau zu berechnen, die Zahlungsströme zu verfolgen und ein eventuelles Mahnwesen umzusetzen. Doch zahlreiche Mediziner schätzen es, wenn die Abrechnung der KFO-Praxis extern erfolgt.

„Solche Leistungen bieten spezialisierte Abrechnungsunternehmen, die den Service nach Maß dem Bedarf der Praxis anpassen.“

Sowohl den Praxen als auch den Patientinnen und Patienten bietet das ganz erfreuliche Vorteile. Denn die Inhaber solcher Praxen sparen das Gehalt und die Versicherung von fest angestellten Fachkräften. Und das Personal der Praxis kann sich ganz den großen und kleinen Patienten widmen. Ebenfalls ein Vorteil unter der Konkurrenz!


Was man rund um die Abrechnung beachten sollte

Diese fünf Tipps unterstützen kieferorthopädische Praxen dabei, den Patienten oder deren Eltern nachvollziehbare Abrechnungen zu und ein gutes Verhältnis zwischen Praxis und Patient aufzubauen:

  1. Erstellen eines genauen Behandlungsplans inklusive Kosten nach einer ausführlichen Beratung
  2. Klare Strukturierung der Abrechnung, die auch vom Laien gut erkennbar ist
  3. Begründung von Sätzen, die die Zahlen der Gebührenordnung übersteigen – etwa wegen schwieriger Verhältnisse
  4. Eventuelles Besprechen von Ratenzahlung
  5. Hinweis, rund um Abrechnungsfragen erreichbar zu sein

Generell dient es auch dem Verständnis, wenn entsprechende Regelungen der Abrechnung beigefügt sind.

Moderne Option: das Verkaufen von Forderungen

Wenn die KFO-Abrechnung durch einen Experten durchgeführt wird, ist das Mittel des Forderungsverkaufs ein probates Vorgehen. Der Kieferorthopäde beziehungsweise die Kieferorthopädin erhalten dann sofort das Honorar durch das Unternehmen, das dann seinerseits das Geld von den Patienten einholt.

“Das A und O eines solchen Vorgehens: Der Patient muss vorab aus Datenschutzgründen sein Einverständnis geben, dass seine Daten dem Abrechnungsunternehmen verfügbar gemacht werden.“

Außerdem sollte dem Patienten unbedingt gesagt werden, dass natürlich der KFO der feste und kompetente Ansprechpartner ist, wenn es um medizinische Abrechnungsfragen geht. So schaffen Ärzte die unverzichtbare Grundlage einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Titelbild: Cedric Fauntleroy – Pexels.com

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