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Future Work und Versicherungen: Risiko der Absicherung von Arbeitskraft im demographischen Wandel

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Future Work und Versicherungen: Risiko der Absicherung von Arbeitskraft im demographischen Wandel [1]

Der demographische Wandel ist in Deutschland eigentlich nur aus zwei Gründen so bedeutungsvoll: einerseits überaltert ein sehr großer Anteil der Belegschaften in den nächsten 10-20 Jahren und es kommen nicht genug qualifizierte Fachkräfte nach und andererseits müssen diese auch länger in sich selbst tragender Arbeit gehalten werden, damit die Sozialsysteme nicht kollabieren. Das alles unter der Prämisse, dass der Staat pleite ist, diese dann notwendigen Maßnahmen kaum finanziell abfedern kann und er darüber hinaus noch gezwungen sein wird, eben diese Sozialsysteme noch weiter zurückzufahren[2].

Daraus resultiert natürlich schnell der Gedanke, dass private Vorsorge nötig ist. Diese wird viel diskutiert, es werden Produkte konzipiert und beworben und der Staat argumentiert viel in Richtung Eigenverantwortung, um sich aus der Affäre zu ziehen. Doch welche Gedanken für die Absicherung sind sinnvoll, welche Risiken kommen auf uns zu und welche daraus resultierenden Forderungen wurden bis dato noch gar nicht vollumfänglich weitergedacht?

Hier müssen drei Themenkomplexe miteinander verknüpft werden, da sie zusammengehören. Auch versicherungswirtschaftlich zusammengehören, da sie in Zukunft sehr wahrscheinlich Hand in Hand gehen werden (müssen). Und das unter der Prämisse, dass sich der Staat bis auf etwas, was euphemistisch Grundversorgung genannt wird, aber letztlich die Bankrotterklärung von Politik und beamtenwirtschaftlichen Handelns ist – und hier ist die Grenze fließend, da die allermeisten Politiker Beamten waren und sind – zurückziehen wird. Und das auf einem Niveau, das sehr wahrscheinlich alles andere als optimal sein wird.

1. Die Absicherung der Gesundheit [3]

Nach momentaner Lesart, und diese ist alleinig der sozialdemokratischer Klientelpflege geschuldet und nicht der Realität, könnte nach 45 Beitragsjahren und im dreiundsechzigsten Lebensjahr schon eine Rente erreicht sein, die ohne Abschläge dann einen Ruhestand ermöglicht. Wie wahrscheinlich das ist, habe ich an anderer Stelle hinreichend beschrieben. Auch, dass das vermutlich durch unterbrochene Erwerbsviten (die normal sind), langjährige akademische Ausbildungen und andere Kleinigkeiten des alltäglichen Real Life eher so aussehen wird, dass das Rentenalter deutlich nach hinten rückt und / oder so nicht ohne Abschläge erreicht wird. Da die Rente aber erst in den letzten Beitragsjahren richtig steigt, ist jeder darauf angewiesen, möglichst lange zu arbeiten. Und letzteres muss man auch gesundheitlich können. Daher ist eine gesundheitliche Zusatzversicherung schon bald etwas, was normal sein wird. Warum?

Der Staat wird immer mehr nur noch eine Grundversorgung anbieten können, einfach darum, weil er pleite ist. Dass momentan die Töpfe voll sind, hängt an zwei, nicht durch ihn verursachten Gründen: Die Wirtschaft brummt und die Menge der älteren Beitragszahler ist noch überschaubar. Das weitblickende Politikergenie von heute will sogar die Überschüsse schon wieder ausgeben!

Warum wäre gerade das sehr fahrlässig?

Weil sich eine Wirtschaft auch mal abkühlen könnte und durch Arbeitslosigkeit sich diese Überschüsse ins Gegenteil verkehren können, und ein Punkt nicht mitbedacht wird, dass eben bald sehr viel mehr ältere Menschen darauf zurückgreifen werden. Auch wesentlich mehr, und vermutlich auch öfters, als heute, da bald auch mehr ältere Menschen länger und härter arbeiten müssen, als es der heutige gleichaltrige Mitbürger muss. Damit er arbeiten kann, gerade im Alter, muss er gesund sein. Doch wir alle beobachten an uns selbst, dass das, was wir mit 25, 30 und 35 noch locker wegstecken konnten mit 40, 45, 50 und mehr immer schwerer fällt. Bandscheibenvorfälle, Burnouts und psychosomatische Störungen nehmen zu. Allergien greifen immer mehr um sich und die Langzeitauswirkungen von Stress werden jetzt erst richtig betrachtet.

Das alles zusammengenommen lässt einen Anstieg dessen vermuten, was eine Gesundheitsvorsorge und -absicherung im Gegensatz zu heute leisten können muss. Die Betonung liegt auf MUSS. Es wird sich also der Leistungsbezug und mit ihm der Kostenschlüssel dramatisch ändern, selbst dann wenn postuliert wird, dass das Verhalten der Menschen sich nicht ändern wird. Doch das wird es. Die einzige wirkliche Versicherung des einzelnen Menschen ist, bei vernünftiger Betrachtung, seine Gesundheit. Nur sie sichert wirklich und vollumfänglich sein Leben in der Erwerbstätigkeit und damit auch im Alter ab. Alles andere, jede andere Alternative ist mitunter von massiven Einschnitten geprägt. Das heißt aber auch, dass sich sein Fokus verändern wird. Der Fokus rechtzeitig Kleinigkeiten behandeln zu lassen als später größere Folgeschäden in Kauf zu nehmen und dadurch sozial abzustürzen. Ergo wird er Leistungen in Anspruch nehmen, die vorherige Beschäftigtengenerationen so nie in Anspruch genommen haben. Und schon gar nicht in den dann zu erwartenden Quantitäten.

Es stellt sich die Frage, ob diese sich bald sehr schnell verändernden Verhaltensmuster von Versicherungsnehmern schon vollumfänglich in den Prämien eingepreist wurden. Daher werden vermutlich berufs- und branchenspezifische Zusatzversicherungen sinnvoll sein, die schon frühzeitig mit einer gewissen zusätzlichen Sparleistung risikominimierend wirken könnten. Zusätzlich zu Vorsorgeanteilen, die in diesem Zusammenhang wohl eher als politisch niedriggerechnet angesehen werden dürften.

Da mit der Angst von Menschen gut Geschäfte zu machen sind, sollte das rechtzeitig mit ein paar gesetzlichen Regularien bedacht werden, die einerseits die staatliche Krake in ihre Grenzen weist und andererseits solche Eskapaden wie Riester-Rente vermeiden hilft. Doch welche Lösung auch immer getroffen werden wird, das gesundheitliche Risiko im fortgeschrittenen Alter wird drastisch ansteigen, weil der Verschleiß durch nicht altersgerechtes Arbeiten, falsche Prozesse, den üblichen Wettbewerbsdruck und Stress steigen wird. Stress ist hierbei als eine querschnittliche Größe zu sehen, die ganzheitlich wirkt und mitunter noch vor der Arbeit, zum Beispiel im allmorgendlichen Verkehrschaos, beginnt [4].

Und dieser Stress wird im Alter schon jetzt absehbar wesentlich größere gesundheitlich Folgen zeitigen als gemeinhin gedacht. Auch das aus dieser Situation inzwischen normale Essverhalten zeigt deutlich Tendenzen zu etwas auf, das beispielsweise im Bereich der Diabetis, klare Kostensteigerungspotential aufzeigt. Hier ist auch ein Teufelskreis derer abzusehen, die durch zusätzliche Belastungen zur Absicherung der Arbeitskraft, Gesundheit, Ruhestand wirtschaftlich so eingeschränkt sind, dass sie nur noch auf billige Nahrungsmittel zurückgreifen können und so in diese Falle geraten könnten. Dies abzutun mag politisch gesehen mal wieder zweckmäßig sein, wird aber letztlich realpolitisch zur kostenintensiven Herausforderung werden.

Der Zusammenhang von Gesundheit, Ernährung, Arbeit und Ausgleichsbetätigungen ist nicht umsonst schon in Prämien eingepreist. Man beachte nur die Fragebögen zu Policen, wenn es um Sport, Alkohol, Rauchen und erblich bedingte Risiken geht. Letztere werden auch durch die besseren Forschungen im Bereich Genetik vermutlich weiter differenziert werden und Eingang in diese Fragebögen nehmen. Insgesamt zeigt das, dass man auf Seiten der finanziellen Risikoträger der Versicherungswirtschaft schon klar erkannt hat, dass ein höheres Risiko bestehen wird.

2. Die Absicherung der Arbeitskraft

Aller Voraussetzung dafür ist die Gesundheit. Mit ihr fällt die langfristige Absicherung der Arbeitskraft schlechthin. Bei allem anderen sieht es schlecht aus. Hier etwas anderes zu behaupten, wäre Augenwischerei. In den letzten zehn Jahren hat der Staat fast alles gestrichen, was früher einmal dazu beigetragen hat, dass es so eine Absicherung fühlbar gab. Wer unter 40 ist, hat schon mal gar keine Absicherung, außer der Sozialhilfe/Hartz4, die aber erst nach Verlust aller Vermögenswerte greift. Ab 40 wird es wirtschaftlich gesehen nicht wesentlich besser, liest sich aber schöner. Wer hier heute schon, selbst frühzeitig, seine Arbeitskraft absichert, zum Beispiel mit einer Arbeitsunfähigkeitsversicherung, weiß, dass das bei einer Summe, die das Lebensniveau auch nur annähernd zu halten vermag, eine Prämie notwendig macht, wo sehr viele nicht bereit sind, das Geld zu investieren.

Und auch hier, sind die Fragekataloge für eine Police für den geneigten Leser sehr aussagekräftig, wie andere das Risiko des Eintritts bewerten, wenn der Haken nicht überall bei “Nein” gemacht wird. Das war der Teil, den man als normales, bisheriges und damit althergebrachtes Risiko beschreiben könnte. Doch dieses Risiko wurde mit den 45 Beitragsjahren schlagartig – und unausgesprochen – erhöht! Durch die ins hohe Lebensalter ausgedehnte Arbeitszeit, der entsprechende Progression für soziale Versorgungsleistungen, ist das Risiko eben früher aus dem Arbeitsprozess ausscheiden zu müssen, um ein vielfaches höher, als vor dieser Einführung.

Das wurde bisher komplett ignoriert, verschwiegen und/oder wohlwissend in öffentlichen Diskussionen ausgespart!

Ergo ist hier eine erhebliche Lücke in der Risikovorsorge für die Längerbeschäftigten gegeben. Ohne entsprechende organisatorische und prozessuale Veränderungen in Unternehmen ist schon jetzt in vielen Berufsfeldern ein Erreichen der 45 Beitragsjahre eine Illusion. Dachdecker, Mauer und Akkordarbeiter mit 63, 67 und 70??? Spätestens hier wird deutlich, dass da sehr schnell eine natürliche Grenze erreicht sein wird. Auch die höhere Unfallgefahr, die aus altersbedingter Gebrechlichkeit, konditionellem Unvermögen oder Konzentrationsschwäche erahnbar wird, ist hier nicht bedacht worden. Man könnte vermuten, dass der Gedanke bei den Schöpfern dieser Idee für eine längere sozialversicherungstragende Beschäftigung noch nicht einmal kam.

Diese Unfallgefahr, die neben der betriebsrechtlichen Abwicklung auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann, die eine Weiterbeschäftigung in der Rolle/Funktion unmöglich macht, hat auch noch einen anderen Aspekt, der hier aber eher thematisch aus der Rolle fällt aber für den Unternehmer wichtig sein wird abzusichern: die daraus resultierenden Sachschäden zu versichern UND die vermutlich auch veränderte Qualität seiner Leistungen gegenüber Kunden abzusichern. Hier bietet sich ein weites Feld für die Versicherungswirtschaft und / oder unternehmerisches Risiko…

3. Die Absicherung der Altersversorgung

Diese ergibt sich einerseits über die Fähigkeit möglichst lange und vollumfänglich gesund zu sein, damit arbeitsfähig zu sein und möglichst viele der (noch!) 45 beitragspflichtigen Jahre zu schaffen. Da das aller allerdings real und ohne rosaroter Brille betrachtet auf immer weniger Menschen zutrifft, sind die Folgen dann auch im Alter zu spüren: im Geldbeutel! Dass hier eine zusätzliche Lücke erkennbar ist, selbst unter günstigsten Umständen, hat zur Einführung der Riesterrente geführt, die allerdings bei selbst wohlwollender Betrachtung alles andere als ein Glanzstück ist und mitunter sogar – trotz Zusatzkosten – benachteiligend wirkt. Also etwas, was sich so nie wieder wiederholen darf.

Doch in diesem Zusammenhang ist neben einer sowieso notwendigen zusätzlichen privaten Vorsorge eine Absicherung, die dann greift, wenn der Beschäftigte aus gesundheitlichen Gründen eben nicht bis 67 oder 70 arbeiten kann. Die ähnlich einer Risikolebensversicherung hier das Risiko einer Differenz abfedert, die dadurch in der Rente entstehen würde. Diese Versicherung, langfristig angelegt, sollte mit wirtschaftlich vertretbaren Aufwand eine schon jetzt erkennbare Lücke schließen helfen, die bisher unerwähnt geblieben ist, weil man gerne von Optimum ausgegangen ist. Nicht aus Weisheit, sondern bloßer Feigheit der politisch Verantwortlichen, dem Wähler reinen Wein einzuschenken. Dass im Rahmen der bisherigen betrieblichen Altersvorsorge, spätestens jetzt Maßnahmen ergriffen werden müssten, sollte eigentlich einleuchten. Hier sind jedoch die Unternehmen, die Gesellschafter und Mitarbeiter in den internen Gremien gefragt, in wie weit und in welchem Umfang eine solche Absicherung gewünscht wird. Dass sich hier auch der Schlüssel für die Berechnung der gesetzlichen Leistung ändern muss, wurde an anderer Stelle beschrieben [5].

An diesen drei in Zusammenhang gebrachten Beispielen zeigt sich deutlich, dass es Determinanten gibt, die im Rahmen von Joint Future Work allein schon versicherungstechnisch zu lösen sind und die in erheblichen Umfang dazu beitragen, dass die Existenzangst der Beschäftigten in Verbindung mit der Tatsache wesentlich länger arbeiten zu müssen, um anständig (i.e.S. von auskommend) leben zu können. Und das dann nicht nur erst im Ruhestand.

FAZIT:

Der demographische Wandel wird also mit Sicherheit die Risikoabsicherung von Bereichen nötig machen, die bisher so nicht betrachtet, vergessen oder sogar bewusst nicht kommuniziert wurden. Inwieweit dieses Risiko tatsächlich vollumfänglich und kostenwirksam eintritt, hängt im Wesentlichen davon ab, in wie weit es der Staat versteht, durch sinnhafte, vorausschauende und zweckmäßige gesetzliche Regularien der Wirtschaft einen Rahmen vorzugeben, die es ihr erlaubt, Handlungssicherheit für die Umsetzung von Future Work zu erhalten.

Erst in diesem Rahmen können die o.g. versicherungswirtschaftlichen Maßnahmen als das flankierend und absichernd unterstützen, was Unternehmen individuell organisatorisch, prozessual und kommunikativ umsetzten können, um ihre alternden Belegschaften optimal einsetzen zu können. Und optimal heißt hier ganz bewusst wettbewerbsorientiert, gewinnbringend und marktgerecht. Auch im globalisierten Umfeld. Was an dieser Stelle nicht gebracht wird, sind politische Winkelzüge, die einem Bauerntheater gerecht werden; nicht aber der Existenzangst von zig Millionen Menschen, denen ihr wohlverdienter Ruhestand, ihre Gesundheit und mitunter auch ihr hart erarbeitetes Vermögen in Gefahr geraten.

Die Wirtschaft wird Future Work nicht von jetzt auf gleich umsetzen können. Es wird keine Softwarelösung geben. Alle hier notwendige Maßnahmen werden althergebracht erdacht, abgestimmt, geplant und umgesetzt werden müssen. Mit erheblichen vertrauensbildenden Maßnahmen und Einbeziehung von all dessen, was sowieso noch auf uns zukommt: Industrie 4.0, Big Data, allg. Digitalisierung und 3D-Druck. Alles Techniken, die mitunter sogar den demographischen Wandel mit abzufedern helfen. Ihm noch nicht einmal zuwiderlaufen. Ihm hier sogar Nutzenpotentiale bieten. Synergien schaffen und Risiken minimieren helfen, wie sie oben beschrieben wurden. Weil sie die Gesundheit des Mitarbeiters besser erhalten, seine Durchhaltefähigkeit erhöhen und damit seine Rente sichern [6].

Die versicherungstechnische Basis dafür sinnvoll, verantwortlich und kundengerecht (also anders als mit Riester vorgemacht) bereitzustellen, wird eine nicht zu unterschätzende Aufgabe der Versicherungswirtschaft sein. Eine Aufgabe, die zunehmend auch in der sehr kritischen Wahrnehmung derer sein wird, die sie als Absicherung nutzen sollen. Die arbeitende Bevölkerung hat momentan noch nicht den Fokus auf das sie zurollende komplexe Theorem, das aber für sie schon sehr bald mitunter dramatische Auswirkungen zeitigen wird.

Der demographische Wandel ist eine volkswirtschaftliche aber auch vor allem eine unternehmerische Herausforderung, seine Work Force zu halten, weiter zu entwickeln und anzupassen. Auf die betrieblichen Notwendigkeiten, den Markt und die sich auch verändernden zu erbringenden Leistungen aktiv zu reagieren. Und diese dann auch im Rahmen des Möglichen und wirtschaftlich machbar abzusichern [7].

 

Quellen:

[1] Rauschenberger, Sascha (2014): “Future Work und Megatrends – Herausforderungen und Lösungsansätze für die Arbeitswelt der Zukunft: Ein Kompendium zum demographischen Wandel” (Windsor-Verlag)

[2] Rauschenberger, Sascha (2014): “Demografischer Wandel und Future Work: Eine gesellschaftliche Herausforderung für den Arbeitsmarkt der Zukunft” (Conplore Magazine)

[3] Rauschenberger, Sascha (2014): “Future Work: die Arbeitswelt der Zukunft und die Hürde Gesundheitsvorsorge” (Conplore Magazine)

[4] Rauschenberger, Sascha (2015): “Future Work und Mobilität im demografischen Wandel: Mögliche Standortnachteile für die Wirtschaft” (Conplore Magazine)

[5] Rauschenberger, Sascha (2014): “Future Work und Work Life Cycle: Der Zusammenhang von Arbeit und Altersvorsorge unter der Lupe” (Conplore Magazine)

[6] Rauschenberger, Sascha: “Demografischer Wandel und Future Work: Kostendruck für die Wirtschaft” (Future Business Consulting)

[7] Rauschenberger, Sascha (2015): “Joint Future Work ein Tsunami verändert die Arbeitswelt der Zukunft” (Future Business Consulting)

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