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Beitrag über Erfolgs-Routinen teilen!

Beitrag von: Grigori Kalinski

Diese 5 Routinen werden dir auf deinem Weg zum Erfolg behilflich sein

Wir alle haben uns im Laufe unseres Lebens Gewohnheiten angeeignet. Manche davon sind hilfreich und bringen uns im Leben weiter – andere wiederum sorgen dafür, dass wir uns selbst daran hindern, unsere Ziele zu erreichen und unser volles Potential entfalten. Doch es gibt eine gute Nachricht an dieser Stelle zu verkünden: Gewohnheiten lassen sich verändern! In diesem Artikel erfährst du von Grigori Kalinski, dem Kindle Coach Nr. 1 in Deutschland, welche Routinen dir dabei helfen werden, schlechte Gewohnheiten hinter dir zu lassen und voll durchstarten zu können, sodass du einen Erfolg nach dem anderen erzielen kannst!

Routine 1: Stehe direkt nach dem ersten Weckerklingeln auf!

Möchtest du wirklich deine Ziele erreichen, dann ist die Snooze-Taste ab sofort tabu! Stelle dir deinen Wecker früh morgens, am besten zwischen 5 und 7 Uhr. Platziere den Wecker so, dass du ihn vom Bett aus unmöglich erreichen kannst und wähle den schrecklichsten Klingelton, den du findest.

„Du wirst sehen: Egal, wie schlecht du normalerweise aus dem Bett kommst, mit dieser Taktik wirst du förmlich aus dem Bett fliegen, um den Wecker auszuschalten!“

Stehe jeden Morgen – ja, auch am Wochenende! – um dieselbe Uhrzeit auf, um deinen Körper und Geist darauf zu trainieren. Natürlich solltest du darauf achten, dass du ausreichend Schlaf pro Nacht findest und dementsprechend früh ins Bett gehst. Es ist ein Irrglaube, dass du pro Nacht sieben oder acht Stunden schlafen solltest, um dich fit zu fühlen. Stattdessen solltest du dich lieber nach den Schlafzyklen richten. Ein Schlafzyklus mit allen Schlafphasen dauert etwa 90 Minuten. Daher solltest du darauf achten, dass du am besten genau 7,5 Stunden pro Nacht schläfst, um nicht mitten in der Tiefschlafphase aufzuwachen und dich wie gerädert zu fühlen.

 

Routine 2: Schaffe dir eine angenehme Morgenroutine

Viele Menschen haben schon direkt am frühen Morgen keine Lust auf den Tag. Das liegt daran, dass sie sich sofort mit unangenehmen Aufgaben konfrontiert fühlen und sich von ihrem überfüllten Terminkalender aus der Ruhe bringen lassen. Sorge daher ab sofort dafür, dass das Aufstehen mit etwas Positivem verbunden wird.

„Etabliere eine Morgenroutine, die dir gut tut und auf die du dich freuen kannst.“

Wie eine solche Routine aussieht, ist bei jedem Menschen individuell verschieden. Da der Körper über Nacht dehydriert, könntest du den Tag bspw. damit starten, dass du ein Glas frisches Wasser trinkst. Im Anschluss putzt du dir die Zähne, treibst 15 Minuten Sport und trinkst dann ganz gemütlich eine Tasse Kaffee, bevor du dann in deinen Tag startest – da du von jetzt an so früh aufstehst, hast du diese Zeit für dich locker übrig!

 

Routine 3: Einfach anfangen!

Nimm dir am besten eine feste Uhrzeit vor, um dich an deinen Schreibtisch zu setzen und mit deiner Arbeit zu beginnen. Trage diese Uhrzeit auch in deinen Kalender ein, um dieses Zeitfenster sichtbar zu machen. Setze dich für 15 oder 30 Minuten an deinen Schreibtisch und fange einfach an – ganz egal, ob du gerade Lust hast, noch müde bist, keine Motivation verspürst, etc.

„Beginne stets mit den unangenehmsten Aufgaben, um die größte Hürde direkt hinter dich zu bringen.“

Ist das Zeitfenster abgelaufen, kannst du selbst entscheiden, ob du noch weiterarbeiten oder es für heute gut sein lassen möchtest. Du wirst schnell feststellen, dass es dir mit jedem Tag leichter fallen wird, dich an deinen Schreibtisch zu setzen und einfach mit der Arbeit zu beginnen. Auch wirst du bemerken, dass du mit jedem kleinen Erfolg motivierter wirst und freiwillig länger arbeitest, als du eigentlich müsstest.

 


Businesscoach Grigori Kalinski – Bild G. Kalinski

 

Routine 4: Nimm dir Zeit für dich!

Es ist schön, wenn du hartnäckig an deinen Zielen arbeitest und immer dazu bereit bist, Bestleistungen an den Tag zu legen. Allerdings solltest du bei allem Fleiß und Ehrgeiz niemals vergessen, dass du ein Mensch und keine Maschine bist. Wir Menschen benötigen Zeit und Ruhe, um neue Kraft tanken zu können und auch auf Dauer den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden. Plane daher die letzte halbe – oder auch ganze – Stunde vor dem Schlafengehen als Quality-Time für dich selbst ein. In diesem Zeitraum ist alles berufliche vollkommen tabu und nur du selbst bist wichtig. Genieße diese Zeit, indem du ein gutes Buch liest, einen heißen Kakao trinkst oder meditierst.

„Wichtig ist, dass es sich um eine Tätigkeit handelt, bei der du dich entspannen und regenerieren kannst. Bildschirme sind tabu.“

Halte dich unbedingt an diese Zeit und erledige übrig gebliebene Aufgaben lieber am nächsten Tag – denn wenn du sehr gestresst bist, wirst du viel weniger leisten können, als im entspannten Zustand!

 

Routine 5: Frage nach Hilfe, wenn du sie benötigst

Egal, welches Ziel du im Moment verfolgst, du musst diesen Weg dorthin nicht alleine bestreiten. Es ist okay, wenn du Hilfe benötigst und alleine nicht mehr weiterkommst. Suche dir eine geeignete Person in deinem Umfeld, die dich unterstützen kann.

„Fehlt dir eine solche Person, dann begib dich auf die Suche nach einem Mentor oder Coach, um dir dort professionelle Hilfe zu suchen, und Probleme schnell hinter dir lassen zu können.“

Andere Menschen an deiner Seite zu wissen, vermittelt das Gefühl von Sicherheit und du kannst deine Komfortzone leichter verlassen und dich auf neue Pfade begeben. Natürlich solltest du bei der Auswahl des Coaches darauf achten, dass es sich um einen echten Experten handelt und nicht um jemanden, der mit der Not anderer Menschen schnelles Geld verdienen möchte!

 

Fazit

Je nachdem, wie du deinen Morgen gestaltest, wird sich auch der restliche Tag verändern. Starte daher mit einem positiven Ritual in den Tag, um gerne aufzustehen. Schlafe am besten 7,5 Stunden, um nach einem abgeschlossenen Schlafzyklus zu erwachen und dich direkt beim Aufstehen fit zu fühlen. Platziere den Wecker außerhalb deiner Reichweite und entscheide dich für den schrecklichsten Klingelton, um flott aus dem Bett zu kommen. Nach der Morgenroutine setzt du dich an deinen Schreibtisch und fängst einfach an zu arbeiten! Erledige die unangenehmen Aufgaben zuerst und entscheide nach 15 oder 30 Minuten, ob du aufhören oder weitermachen möchtest. Zudem solltest du dir jeden Abend Zeit für dich und deine Regeneration nehmen. Benötigst du Hilfe, so scheue dich nicht davor, dir diese Hilfe in deinem Umfeld oder in Form eines Coaches zu suchen.

Titelbild: lograstudio | pixabay.com