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Tricks zur besseren Zielerreichung teilen!

Beitrag von: Grigori Kalinski

Wenn du diese 5 Dinge in deinem Alltag veränderst, kannst du all deine Ziele erreichen!

Kennst du das? Du hast eine ellenlange To-Do-Liste vor dir, doch am Ende des Tages ist noch immer nicht alles geschafft? Du fühlst dich schlecht, obwohl du den ganzen Tag gearbeitet hast, weil du einfach nicht so viel erreicht hast, wie du gerne wolltest? Oder schaffst du es erst gar nicht, dich aufzuraffen und die Arbeit anzugehen, weil du das Gefühl hast, dass dieser riesige Berg sowieso zu hoch ist, um ihn erklimmen zu können? Das muss kein Dauerzustand bleiben! Es gibt ein paar kleine Tricks, die du im Alltag anwenden kannst, um all deine Ziele erreichen zu können. Um welche Tricks es sich hierbei handelt, wird dir Unternehmer und Coach Grigori Kalinski in diesem Artikel verraten!

Tipp 1: Strukturiere deinen Tag sinnvoll

Gewöhne dir an, dass du dir nicht nur eine einfache To-Do-Liste schreibst, sondern einen Terminkalender führst, in dem du die anfallenden Aufgaben mit Zeitangaben versehen kannst. So wird es dir viel leichter fallen, dich einfach an deinen Schreibtisch zu setzen und mit der Arbeit zu beginnen. Wir prokrastinieren viel eher, wenn die Aufgaben zwar erledigt werden sollten, wir aber keine Uhrzeit ansetzen, wann wir mit der Aufgabe beginnen werden.

„Am besten ist es, wenn du deine gesamte Woche im Voraus planst, um deine Zeit bestmöglich nutzen zu können.“

So siehst du auch direkt, wie viele Stunden Arbeit am jeweiligen Tag anfallen werden und die Überforderung am Ende der Woche kann vermieden werden – denn sind wir mal ehrlich: Meistens schieben wir Aufgaben so lange vor uns her, bis wir viel zu wenig Zeit haben und einfach gar nichts machen, weil wir genau wissen, dass wir diesen Berg an Arbeit niemals mehr rechtzeitig abarbeiten können!

Zudem ist es sinnvoll, wenn du die unangenehmsten Aufgaben immer zuerst erledigst. Ist diese Hürde geschafft, so fällt es dir viel leichter, an deinen Zielen weiterzuarbeiten. Hast du hingegen immer im Hinterkopf, dass diese und jene stressige Aufgabe noch zu erledigen ist, so wird dir der Spaß bei der Arbeit schnell vergehen.

 

Tipp 2: Visualisiere deine Ziele mehrmals am Tag

Was ist dein ‚Warum‘? Was ist der Grund, warum du dieses Ziel erreichen möchtest und wie wird sich das Erreichen des Ziels auf dein Leben auswirken? Stelle dir bereits direkt nach dem Aufwachen vor, wie dein Traumleben aussehen soll. Konzentriere dich hierbei nicht nur auf die Bilder, sondern schmücke deine Gedanken mit vielen Details. Integriere außerdem Gefühle, Geräusche, Gerüche und vielleicht sogar Geschmäcke.

„Träumst du von einem Haus mit einem großen Garten, so richte das Haus gedanklich ein.“

Spüre das Holz des Treppengeländers in deiner Hand, höre, wie der Wind durch die Bäume streicht, während du in deinem Garten stehst. Du riechst die Blumen und erfreust dich an einem leckeren Eiskaffee. Versuche, ein intensives Gefühl in dir zu erzeugen. Machst du diese Übung mehrmals am Tag, so wird es dir viel leichter fallen, an deinen Zielen bis zum Schluss zu arbeiten – denn du siehst immer wieder, warum du all die Mühen investierst.

 


KDP-Experte Grigori Kalinski – Bild G. Kalinski

 

Tipp 3: Betreibe Gedankenhygiene

Hinterfrage die Glaubenssätze, die du tief in dir trägst. In deiner Kindheit hast du von deinen Eltern und deinem gesamten Umfeld Glaubenssätze über dich, das Geld, die Menschen und das ganze Leben übernommen.

„Manche dieser Glaubenssätze sind positiv und bringen dich weiter, doch andere wiederum halten dich davon ab, dein volles Potential zu entfalten.“

Daher ist es sinnvoll, wenn du dich jedes Mal, wenn du an dir zweifelst oder negative Gedanken bemerkst, fragst: Welcher Glaubenssatz steckt dahinter? Glaube ich das wirklich, oder ist das in Wahrheit die Meinung einer anderen Person? In vielen Fällen wirst du feststellen, dass die Glaubenssätze nicht von dir stammen, sondern du einfach einen Satz, den jemand zu dir gesagt hast, für wahr gehalten und übernommen hast. Revidiere diese schädlichen Sätze und ersetze sie Stück für Stück gegen neue, förderliche Glaubenssätze. Schaffe möglichst viele Referenzerlebnisse in der Realität, um diese neuen Sätze zu festigen.

 

Tipp 4: Plane gezielte Pausen ein

Kein Mensch auf dieser Welt kann immer nur Leistung erbringen.

„Wir sind keine Maschinen und benötigen daher regelmäßig Zeit zur Regeneration.“

Genauso, wie du auch deine täglichen Aufgaben fest einplanst, solltest du dir immer wieder 15, 30 oder gar 60 Minuten Pause einplanen – ebenfalls mit festen Zeiten. Nutze diese Zeit, um deine Batterien aufzuladen. Lies ein paar Minuten in einem guten Buch, gehe ein wenig spazieren oder höre gute Musik – mache einfach irgendetwas, was dich entspannt und dazu führt, dass du zur Ruhe kommen kannst. Nach dieser Pause wirst du dich fitter fühlen und dich wieder besser konzentrieren können.

 

Tipp 5: Sei nicht so hart zu dir selbst!

Jeder macht Fehler – und das ist auch gut so! Nur dadurch kannst du dich weiterentwickeln und in deiner Persönlichkeit wachsen. Stell dir doch mal vor, wie das Leben wäre, wenn du alles bereits perfekt beherrschen würdest und niemals etwas schief laufen könnte – im ersten Moment mag das eine schöne Vorstellung sein, doch sind wir mal ehrlich: So ein Leben wäre einfach nur langweilig!

„Sei daher umsichtig und akzeptiere deine Fehler.“

Du darfst auch mal wütend, frustriert und traurig sein, doch dann wird es wieder Zeit, dass du dich aufraffst und weitergehst!

 

Fazit

Strukturiere deinen Tag ab sofort so gut, dass du genau weißt, wann du arbeiten musst und wann du deine Freizeit genießen kannst. Plane hierbei auch unbedingt Pausen ein, um dich von stressigen Phasen erholen und regenerieren zu können. So kannst du neue Energie sammeln und nach der Pause mit voller Konzentration weiterarbeiten. Visualisiere außerdem mehrmals am Tag deine Ziele und sei dabei so detailliert wie möglich. Binde nicht nur Bilder, sondern auch Gefühle, Gerüche, Geräusche und sogar Geschmäcker in die Vorstellung mit ein. Je intensiver, desto besser! Sei außerdem nicht so hart zu dir selbst und räume dir das Recht ein, Fehler zu machen. Rappel dich immer wieder auf und gehe einfach weiter! Hinterfrage außerdem deine Glaubenssätze und wandle schädliche Glaubenssätze in förderliche um. Belege sie mit Referenzerfahrungen in der Gegenwart und festige sie auf diese Weise.

Titelbild: kaboompics | pixabay.com