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Optimale SAP®-Wertschöpfung

 In Deutschland, Europa, IT / EDV & Infrastruktur, Personal, HRM & Organisation, SAP, Software, Technologie & Digitalwirtschaft

Beitrag von: Dirk Kasimirski

CASE STUDY

Neulich im Meetingraum…

Thomas Mahler, CIO:
Wir vom Vorstand haben uns auf eine konsequente globale Ausrichtung verständigt. Wir müssen neue und auch bestehende Unternehmensbeteiligungen weltweit einfacher, schneller und kostengünstiger betreuen können. Wir müssen in der Lage sein, unsere Geschäftsprozesse vom Personalwesen bis zum Vertrieb kostengünstig, gezielt und einfach ausrollen zu können und die Prozesse global grenzüberschreitend ablaufen zu lassen. Darüber hinaus müssen wir das konzernweite Reporting über Gesellschafts- und Ländergrenzen hinweg automatisieren und eine einheitliche Datenbasis zur Ermittlung der Kennzahlen schaffen! Vorschläge?

Betram Gabler, Head of Operations:
Eine der größten Herausforderungen sind die heterogenen Systemlandschaften. Wir setzen in der Konzernzentrale und in den meisten Ländern auf SAP, aber auch hier gibt es die unterschiedlichsten Abbildungen für ein und denselben Sachverhalt und das macht uns innerhalb unseres Operation-Models die größten Probleme, da wir hierfür in den meisten Fällen ein lokales Service Management brauchen und mit dem Shared Service Center Gedanken nicht weiter kommen.

Jutta Volkmer, Head of HR-IT:
Uns geht es im Personalwesen ganz ähnlich. Wir versuchen jetzt schon seit 2 Jahren grundlegende Prozesse für die Gehaltsermittlung, Bonus- und Zielesysteme sowie internationale Karrierepfade global zu implementieren, aber wir kämpfen ja schon damit, dass für die Ermittlung grundlegender Kennzahlen kein einheitliches Verständnis vorhanden ist. Ein Full Time Equivalent in Griechenland ist nicht das Gleiche wie in den Niederlanden oder Deutschland. Wir müssen ein Setup an grundlegenden Daten schaffen, auf denen wir aufsetzen können. Darüber hinaus gibt es einfach legal rechtliche Sachverhalte, die sich nicht vereinheitlichen lassen, nehmen Sie nur die Personalabrechnung.

Thomas Mahler, CIO:
Wir brauchen also eine Vereinheitlichung der Systemlandschaften, am besten auf SAP. Das erfordert einheitliche Datenstrukturen, damit wir international die Themen Prozessharmonisierung, Optimierung von bestehenden Systemen und ein kosteneffizientes Servicemanagement realisiert bekommen. Die idealste Lösung wäre, das alles auf ein Template in einem System innerhalb eines Mandanten zu realisieren. Ich schlage vor wir starten mal mit einem Projekt, am besten mit SAP HR, da wir hier den größten Leidensdruck haben. Bertram und Jutta – nehmt das in euren Verantwortungsbereich und bis zur nächsten Vorstandssitzung in 3 Wochen brauche ich belastbare Zahlen, was das Projekt kostet!”

Betram Gabler, Head of Operations:
Na ja. Das könnte knapp werden. Wir haben immerhin 6 Länder vor der Brust, die wir analysieren müssen. Sowohl prozessual als auch von den Datenstrukturen. Und die Erstellung eines einheitlichen Templates dürfen wir auch nicht vergessen.

Jutta Volkmer, Head of HR-IT:
Wie wäre es, wenn wir dazu unser deutsches System analysieren und die Teile definieren, die für eine Template-Definition und damit für ein Rollout in Frage kommen. Die Fachabteilung müssen wir mit ins Boot holen, es sind schließlich ihre Prozesse. Da das SAP HR innerhalb des Moduls sehr arbeitsteilig ist, müssen wir für die Analyse zunächst einen Fragebogen entwickeln und in die Länder rausschicken, diesen dann auswerten und daraufhin dann zumindest ein Team mit 3 Experten 2 – 3 Workshop-Tage im jeweiligen Land durchführen lassen, um hier auf eine valide Expertenschätzung zu kommen. Ein vergleichbares Kostenmodell müssen wir auch noch erarbeiten. Fragebogenaktion insgesamt ca. 12 Personentage, Kostenmodel entwerfen + auswerten ca. 17 Personentage, Workshops vor Ort ca. 54 Personentage, sind insgesamt ca. 83 Personentage. Dies sind alleine für die Kostenschätzung schon ca. 65.000 € und die Detailanalyse der Datenstruktur kommt vor dem Rollout für alle Länder noch on top, was ein Vielfaches der genannten Summe kosten wird.

Thomas Mahler, CIO:
Können wir die Systeme nicht auswerten und dann auf Basis eines Kostentreibermodells die Zahlen ermitteln. Wir hätten dann auch gleich ein grobes Fit/Gap zum Template als Indikator für die Rollouts.

Jutta Volkmer, Head of HR-IT:
Im Prinzip haben Sie recht, aber die Entwicklung solcher Tools ist extrem aufwendig. Der SAP Standard bietet zwar einige Reports an, das reicht aber in keinem Falle aus und die Entwicklung ist sehr aufwendig, da ja einzelne Datenquellen miteinander verglichen werden müssen. Reports können nur für jedes einzelne System gestartet werden und müssten dann mühsam konsolidiert werden. Da sehe ich keine Chance, es sei denn wir stecken da einen sehr hohen Entwicklungsaufwand rein, oder wir finden ein Unternehmen auf dem Markt, welches für solche Anforderungen spezialisiert ist!

 



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West Trax ist ein international tätiges Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, die Wertschöpfung von SAP®-Systemen zu optimieren. Erreicht wird dies durch das Identifizieren und die monetäre Bewertung von Optimierungspotenzialen in den Bereichen Kosten, Produktivität, Performance und Qualität. Die 2003 gegründete Firma mit Sitz in Deutschland und UK, sowie Büros in Österreich und der Schweiz befindet sich in Privatbesitz. Emil Bohr, CEO des Unternehmens, wurde 1998 in die biografische Enzyklopädie führender Männer und Frauen in Deutschland „Who is Who“ und in die Directory „International Who’s Who of Professionals“ aufgenommen. Die West Trax Lösungen ermöglichen den Kunden effizientere Unternehmensabläufe. Es handelt sich um vordefinierte Module, die rasch einsatzbereit sind und sofortigen Kundennutzen bieten. Mit mehr als 1.400 abgeschlossenen SAP® Analysen in 15 verschiedenen Branchen bietet die West Trax Benchmark-Datenbank gute Vergleichsmöglichkeiten mit relevanten KPI’s. (Quelle: West Trax)

Kontakt:
Birgit Kasimirski
West Trax Deutschland Ltd & Co. KG
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+49 (0)6430 – 92 0 98
bkasimirski@westtrax.de • www.westtrax.de

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