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Auswirkungen steigender Zinsen

Kreditinstitute und Sparer ächzen derzeit gleichermaßen unter der Last der niedrigen Zinsen. Geldanleger finden kaum mehr rentable Anlagen mit überschaubarem Risiko, Geldhäuser leiden unter den sinkenden Margen und sind gezwungen, neue Ertragspotenziale zu erschließen, um weiter am Markt bestehen zu können. Somit stellt sich die Frage, wie lange der Zins auf diesem Niveau bleibt und wann ernsthaft wieder mit einem Anstieg der Leitzinsen zu rechnen ist. Vor allem aber geht es auch darum, wie sich in der aktuellen Situation eine Anhebung der Zinsen auswirken würde.

Auswirkungen auf Kryptowährungen

Kryptowährungen haben in den letzten Jahren eine beeindruckende Performance hingelegt. Die Kursanstiege waren teilweise so exorbitant, dass der ein oder andere Zeitgenosse – sofern er früh genug investiert war, schon von einem geruhsamen Leben als Privatier zu träumen gewagt hat.

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem digitalen Geld und verstehen mittlerweile besser, was eine Kryptowährung eigentlich ist und wie sie funktioniert. Bitcoin kaufen Schweiz funktioniert aber nicht nur online. In dem kleinen, neutralen Land steht man der digitalen Währung recht freundlich gegenüber. Dort gibt es sogar etliche Automaten, an denen der Erwerb von Bitcoins möglich ist. Doch egal, auf welche Weise man Bitcoins kauft, die Anleger möchten wissen, wie sich ein möglicher Zinsanstieg auf die Kursentwicklung von Bitcoin und Co auswirkt.

„Klar dürfte sein, dass bei einem nachhaltigen Anstieg der Zinsen die Attraktivität von traditionellen Anlageformen wieder zunimmt und ein Teil des Vermögens aus riskanten Investitionen wie eben Kryptowährungen abgezogen wird.“

Bis es allerdings so weit ist, dürften Experten zufolge noch ein paar Jahre vergehen. Bis dahin stellen Kryptowährungen, sofern ihr Anteil am Gesamtvermögen nicht zu groß ist, weiterhin eine sehr attraktive Anlage im Depot dar.

 

Auswirkungen auf den Aktienmarkt

Grundsätzlich gilt hier das gleiche wie bei Kryptowährungen. Steigende Zinsen machen sichere Anlagen wie Anleihen interessanter und führen oft zu einer Umschichtung des Vermögens aus spekulativen Investments.

„Generell wäre es jedoch zu einfach, zu sagen, dass steigende Zinsen generell schlecht für den Aktienmarkt wären.“

Denn das Thema ist komplexer. Notenbanken erwägen eine Erhöhung der Leitzinsen nämlich in der Regel nur in einem Umfeld stabilen Wirtschaftswachstums. Da Zinserhöhungen als Gift für die Konjunktur gelten, finden diese nur dann statt, wenn die Wirtschaft nachhaltig stabil läuft. Es soll ja nicht bereits bei ersten zarten Anzeichen einer Erholung der Konjunktur bereits wieder an der Zinsschraube gedreht werden, die zu einem jähen Abwürgen der Wirtschaftsleistung führen würde. Da ein stabiles Wachstum eher ein Zeichen für steigende Aktienkurse ist, verbietet sich die Behauptung, dass ein Zinsanstieg der Entwicklung des Aktienmarktes schade.

 

Weitere Auswirkungen eines Zinsanstiegs

Steigende Zinsen lassen Anleger profitieren. Verlierer dieser Entwicklung sind logischerweise diejenigen, die Zinsen bezahlen müssen. Zum einen sind dies Immobilienbesitzer.

„Wenn sich die Zinslast erhöht, steigt auch die Rate für Immobilienkredite.“

Der Immobilienmarkt könnte also unter einem Zinsanstieg leiden, da die Nachfrage gebremst würde. Aber auch auf die Staatshaushalte hätte eine Erhöhung der Leitzinsen erhebliche Auswirkungen.

Die Bruttostaatsverschuldung ist seit der Finanzkrise deutlich gestiegen und ganz besonders stark verschuldete Staaten wie beispielsweise Italien könnten einen signifikanten Anstieg der Zinsen nur mühsam stemmen. Weitere Hilfspakete wären dadurch nicht auszuschließen, um die Zahlungsunfähigkeit hoch verschuldeter Staaten in der Eurozone zu vermeiden. Es muss daher gut abgewogen werden, ob und wie schnell eine Anhebung des Zinsniveaus wirklich sinnvoll ist.

Titelbild: micaelabustamantefg | pixabay.com

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